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26./27. Oktober 2013


Vier junge asiatische Zwergotter sind jetzt im Tierpark Cottbus zu sehen. Die am 27. Juli geborenen Wassermarder lernen an den warmen Herbsttagen das Gehege kennen und vor allem schwimmen. Für Elke Wünsch, Leiterin des Vogel- und Raubtierreviers, ist es der sechste Wurf, seit die Otter aus dem Raubtierhaus ausgesiedelt wurden. Im Frühling werden die vier Jungtiere an andere Zoos abgegeben; hier ist zu wenig Platz im Otterhaus
Foto: Ha.

Der Tag fällt aus dem Rahmen


Cottbus
. Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch eröffnet am heutigen Samstag, 10 Uhr, das neue
Lernzentrum in der Berliner Straße. Die Stadt- und Landesbibliothek und die Volkshochschule arbeiten hier jetzt unter einem Dach zusammen. mehr...

Viel Ehre für den Schüler der Stadt


Cottbus / Goyatz
. Als einen „echten Brandenburger Kopf“ und „Vorbild für junge Brandenburger“ hat Ministerpräsident Dietmar Woidke den Australienforscher Ludwig Leichhardt am Vorabend zu dessen 200. Geburtstag gewürdigt. mehr...

Schlafmedizin im Radisson

Cottbus. Wie ausgeschlafen sind Energie-Spieler? Dieser Frage geht wissenschaftlich die heutige Jahrestagung des Vereins Schlafmedizin Berlin-Brandenburg im Radisson Blu Hotels & Resorts auf den Grund.
Experten aus dem In- und Ausland referieren und diskutieren Erkenntnisse der Schlafmedizin unter anderem zum Wechselverhältnis zwischen Schlaf und Sport. Es werden auch Daten zum Schlafverhalten von Fußballern des FC Energie analysiert. Über gefährliches Schnarchen wird am Rande informiert. Die Teilnahme (10 - 13 Uhr), auch für interessierte Laien, ist kostenfrei, informiert Tagungsleiter Dr. med. Frank Käßner.


Gut zu sehen ist hier, dass die Rathausuhr fünf vor zwölf anzeigt, während die Kreuzkirchuhr fünf nach zwölf vorgibt. Zur Orientierung ist auch für die kommende Woche nur ein Blick zur Rathausuhr sinnvoll. Die Kreuzkirchuhr wird nach einem Blitzeinschlag derzeit repariert und steht dauerhaft auf fünf nach zwölf. Ab Sonntag beginnt die Winterzeit
Foto: M.K.

Spremberg im Fokus des Landes

Spremberg. Die Uhr tickt. Noch 252 Tage sind es bis zum Brandenburgtag 2014 in der „Perle der Lausitz“. Am Mittwoch startete der Internetauftritt des Festes unter: www.landesfest.de. Hier erhalten Bürger Informationen über den jeweils aktuellen Vorbereitungsstand des Landesfestes, das am 5. und 6. Juli 2014 unter dem Motto „Perle der Lausitz“ in Spremberg stattfinden wird. In den kommenden 252 Tagen werden auf der Webseite nicht nur das Programm, Aktionen und Künstler vorgestellt sondern auch die Akteure, Sponsoren, Unterstützer und die Botschafter des Landesfestes. Für die Anmeldung von Händlern, Vereinen und Unternehmen steht ein Formular im Downloadbereich zur Verfügung. Ehrenamtler können sich ebenfalls über die Internetseite melden. Brandenburgs größtes Fest, das alle zwei Jahre an einem ausgewählten Ort im Land Brandenburg stattfindet, erwartet zehntausende Besucher aus dem gesamten Land und den benachbarten Regionen. Die Spremberger sind gespannt, ob auch ein Festumzug im Programm stehen wird.

Sängerblick in das Jahr 1931


Spremberg
. Sanierungsarbeiten am Sängerblick haben die Stadt Spremberg um ein feines, historisches Fundstück bereichert. Die Arbeiten zur Restaurierung des Pavillons auf dem Georgenberg brachten aus dem alten, zerfallenen Fundament eine Schatulle der damaligen Grundsteinlegung hervor. Der Laga-­Verein, Träger der Sanierung des Sängerblicks, übergab Freitag der Stadt die kleine Schatztruhe mit ihren historischen Dokumenten. „Das war auch für uns eine tolle Überraschung“, sagte Frank Meisel, Vorsitzender des Laga-Vereinsvorstandes. Die Schatulle sei aus dem Jahr 1931, dem Jahr der Grundsteinlegung des Sängerblicks. Seinerzeit habe der Männergesangsverein „1835“ der Stadt den Pavillon anlässlich seines bevorstehenden 100-­jährigen Bestehens gestiftet. Neben der Stiftungsurkunde befinden sich ein Foto des Männergesangsvereins sowie ein Mitgliederverzeichnis des Vereins von 1931 in dem Kästchen. Die Sanierungsarbeiten am Fundament des Pavillons werden dieser Tage abgeschlossen. Die Sanierung kostet 50 000 Euro. Die Aufbauten folgen im kommenden Frühjahr.

Neuer Solarpark am Eltwerk

Wo am vergangenen Freitag noch Schaulustige standen, um der Sprengung des letzten Schornsteines des einstigen Eltwerkes beizuwohnen, entsteht ein Solarpark an der Badestraße 	Foto: Mathias Klinkmüller
Forst
. Am vergangenen Freitag fiel um 14 Uhr der letzte Schornstein des Eltwerkes. Bereits eine Woche später zeugt nur noch ein Schutthaufen von der einstigen Fabrik, welche einst die Stadtwerke mit zusätzlichem Strom versorgte. An die Stelle des Eltwerkes tritt ein neuer Solarpark auf 5,5 Hektar in der Badestraße. Die Bauarbeiten für diesen Park sind in vollem Gange. Hintergrund ist, dass Forst bis zum Jahr 2030 eine klimaneutrale Stadt werden will. Ein weiterer Solarpark soll auch auf zwei Hektar an der Gubener Straße entstehen. Die Parks sind unter den Forstern nicht unumstritten.

Musik aus Brühls Zeiten erklingt


Forst.
Keine Statue erinnert an ihn. Keine Straße ist nach ihm benannt. Dennoch wird am am Montag einem Mann gedacht, der vor 250 Jahren gestorben ist. Sein Wirken ist noch heute in Forst spürbar. Heinrich Graf von Brühl ist es zu verdanken, dass Forst nach dem Stadtbrand im Jahr 1748 wieder aufgebaut wurde. Um
18 Uhr wird am 28. Oktober in einer feierlichen Gedenkveranstaltung an den 250. Todestag gedacht. mehr...

Lob an Kümmerer

Die zum Bücherbox-Geburtstag gesponsorten Brühl-Rosen wurden am Mittwoch eingepflanzt. Der ESV-Jugendtrainer Sebastian Ruben (rotes Shirt) hat junge Vereinsmitglieder mobilisiert. Aber auch Schüler aus der Stadt packen mit an, während der Nix-Verein zur Belohnung Bratwürste spendiert 	Foto: M. Klinkmüller
Forst
. Die erste Bücherbox steht seit einem Jahr in Forst. Die Rundregale in der Litfaßsäule sind immer gut gefüllt. Zum Geburtstag sponserte die Baumschule Engwicht Brühl-Rosen. Der Nix-Verein und die Gutenberg-Oberschule pflegen die Regale und sortieren die Bücher. Zu den Kümmerern gehören aber auch zwei Anwohnerinnen, freut sich die Referentin für Stadtentwicklung Kathleen Hubrich. So ist es etwa Doris Jende, welche der Jugend, und das muss man so deutlich sagen, den Müll hinterher räumt. Jeden Tag um 8.30 Uhr schließt die 68-Jährige die Bücherbox auf und um 18 Uhr wieder ab. „Es soll hier doch schön aussehen. Also mache ich das“, ist ihre schlichte Erklärung für ihr Engagement. Unterstützt wird Doris Jende von Waltraud Laugksch, die auch in der Cottbuser Straße wohnt. Kathleen Hubrich wünscht sich mehr solcher Kümmerer. Diese Bücherbox müsse auch nicht die Letzte in der Stadt sein, sagt sie. Bücher gibt es genug. Die Stadtentwicklerin ist für Vorschläge offen. Schon bald wird auch die Litfaßsäule gegenüber dem Wasserturm verschönert.

Dorffest-Protest gegen Tagebaupläne


Atterwasch.
Mit einem Gottesdienst zur Bewahrung der Schöpfung beginnt am Donnerstag in der mittelalterlichen Feldsteinkirche von Atterwasch um 10 Uhr erneut ein Dorffest, bei dem gleichzeitig Tagebau-Gegner zu Wort kommen sollen. Um 11 Uhr folgt ein Podiumsgespräch „Gewissen der ­Energiewende“, bei dem Persönlichkeiten des Braunkohlewiderstands aus ganz Deutschland über ihr Engagement und ihre Erfahrungen berichten. mehr...

Spree-Neiße-Kreis kassiert Haushalt

Guben. Der Landkreis Spree-Neiße hat der Stadt Guben die Genehmigung des Haushaltes für 2013 und 2014 versagt. Grund sind die Angaben im Haushaltssicherungskonzept, das fester Bestandteil der Satzung ist. Darin fehlt jedoch die Angabe, bis wann die Fehlbeträge des Haushaltes wieder ausgeglichen werden sollen. „Mit der Fortschreibung des Haushaltssicherungskonzeptes der Stadt Guben für die Jahre 2013-2017 konnte der gesetzliche Haushaltsausgleich nicht dargestellt werden. Auch ein strukturller Ausgleich ist nicht absehbar“, heißt es im Schreiben des Landrates. Genau darauf habe der Kämmerer aber hingewiesen, kommentierte der amtierende Bürgermeister Fred Mahro die Situation. „Wir arbeiten mit Hochdruck am Haushaltssicherungskonzept.“ Einen Ausgleich des Haushaltes sieht er für 2020. „Wir befinden uns in einer sehr investitionsreichen Zeit“, so Fred Mahro, der den Abgeordneten 21 Bau- und Rückbauvorhaben auflistete, die dieses Jahr laufen oder beginnen. Grund für die rege Bautätigkeit ist das nahende Ende der europäische Förderperiode, die in diesem Jahr endet.

Nachbarn der Doppelstadt

Stefan Labahn traf sich zum Projektende am Donnerstag mit seinen Gubiner Interviewerinnen aus dem Gubiner Gymnasium. Bis Sonntag sind die Plakate zu sehen	Foto: U. Sch.
Guben/Gubin
. In Guben und Gubin sorgen seit zwei Wochen Plakate mit Porträts und persönlichen Angaben für Aufsehen. Sie verraten etwas über Herkunft, Familie und Interessen. Es sind keine Politiker, sondern Nachbarn der Doppelstadt. Sie traten zu keiner Wahl an, sondern wollten sich vorstellen und für Gesprächsstoff sorgen. Gisela Malenki wurde von Gubiner Schülern interviewt. Die überraschende Neugier führte zu einem offenen Gespräch. Bei der 14-jährigen Justyna hat sich Gisela Malenki mit Kaffee und Kuchen bedankt. Sie wuchs als Kind im östlichen Teil von Guben auf, erlebte die Ausweisung zum Ende des Krieges, die DDR und das heutige Bemühen um eine gemeinsame Nachbarschaft. Seit die Plakate am Straßenrand hängen, wird sie viel von den Gubenern gefragt, was dahinter steckt. Die Initiatoren Tina Maria Lesch aus Flensburg und Stephan Müller aus Berlin haben Jung und Alt, Deutsche und Polen zum Interview zusammengeführt. Ihre Promo-Aktion zum Projektende aktivierte jedoch leider nur wenige Bürger der Doppelstadt.

Personen

Wir berichten über: Prof. Dr. Michael Schierack, Anja Heinrich, Ingo Senftleben, Eugen Nowak, Martin Waldhausen, Prof. Dr. Heinrich-Theodor Vierhaus , Manuel Soubeyrand, Sewan Latchinian, Fred Wanta, Katrin Erb, Dr. Elke Becker, Claudia Eckert, Lisa Blumrodt, Dr. Ing. Sven Binkowski, Michael Apel mehr...

Kokotts Heine in Steinitz

Lästerei und Liebe - Jörg Kokott mit Heine-ProgrammDrebkau. Mit verschiedenen Gitarren und Mandoloncello sowie diversen Requisiten wagt Jörg Kokott einen Blick auf das Deutschland Mitte des 19. Jh. und auf das heutige „Land der Dichter und Denker“. Das Repertoire enthält sachdienliche Hinweise zum Wahlverhalten und zum Thema „Liebe“. Wie letztes Jahr im „Strittmatter-Programm“ verspricht der Künstler Genuss im Steinitzhof: am 2. November, 19.30 Uhr, 6 Euro Eintritt. Bestellung unter 035602 / 526708.


Fünf Existenzgründer wurden Mittwoch für den LEX-Gründerwettbewerb nominiert. Darunter drei Cottbuser: die Lausitzer Wirtschafts und Gesundheits Akademie, die Softwareentwickler IMADAC der BTU und die Modeverkäuferin Jeanette Barthel
Foto: Ha.

Im dkw: bildersuchlauf

Cottbus. Jeder Gedankenblock ihrer Eröffnungsrede schloss mit einem verschmitzt-fröhlichen „Voila!“ - Schaut mal an! Und am Pionierlied „Unsere Heimat“, (Mario Heß Gesang, Philipp Standera Klavier, beide BTU) hatte dkw-Direktorin Ulrike Kremeier sichtlich Vergnügen. Fördervereins-Vorsitzender Prof. Heinz Nagler räumte angenehm erstaunt ein: „Ich hatte noch nie ein Pionierlied gehört.“
Wieder hievt die neue Chefin des Cottbuser Kunstmuseums Schätze des reichen Bestands aus dem Dämmern und entdeckt sie unbefangen neu. Mehr noch: Diese Ausstellung wurde schon vor Cottbus in der französischen Hafenstadt Brest gezeigt und fand dort als „andere Moderne“ interessierte Aufnahme.
Namen wie Friedrich, Dressler, Sieger und Sitte in der Malerei, Bofinger und Bärmich im Plakat oder Melis und Kläber in der Fotografie sind hier vertraut, aus dieser „anderen“ Sichtweise, aber auch wieder neu spannend. Der „bildersuchlauf“ sortiert sich in die vier Gruppen Arbeit, Stadt, Privat und Gegenkultur. Und er versteht sich keinesfalls als repräsentativ für das Museum. „Wir finden grad erst den Anfang“, sagt Ulrike Kremeier über ihren Schatz. Eine spannende Ausstellung. Der Katalog dazu kommt französisch/deutsch daher.

Dörfer fordern mehr Spielraum


Raddusch
. Wie kompetent sind Ortsvorsteher? Das war nur ein Thema, das beim 6. Tag der Dörfer in Raddusch Gemüter erhitzte. Eingeladen hatte vergangenen Samstag der Verein „Brandenburg 21“, der sich um nachhaltige Regionalentwicklung kümmert. mehr...

Im Radio: Körners Brühl

Region. Fast zeitgleich bringen MDR-Figaro (22 Uhr) und RBB Kulturradio (22:05 Uhr) am Mittwoch (30.10.) ein Feature von Matthias Körner in Ursendung. Anlass ist der 250. Todestag des Forster Standesherrn Heinrich Graf Brühl am 28. Oktober. Der Autor Matthias Körner, geborener Kamenzer, also Sachse, schreibt Romane, Sachbücher und seit vielen Jahren Hörspiele und betreibt Öffentlichkeitsarbeit in Schloss und Park Branitz. Im alten Thema sucht er neue Ansätze. Über fünfhundert Meter erstreckt sich am Dresdner Elbufer der „Balkon Europas“, die „Brühlsche Terrasse“. Ihrem Namenspatron Heinrich Graf Brühl (1700 - 1763) verdanken die Dresdener wertvollen Kulturbesitz. Seine Zukäufe machten die Galerie "Alte Meister" zu dem, was sie heute ist. Er setzte den Bau der Frauenkirche durch. Er revolutionierte den Städtebau. Der Sohn eines Hofmarschalls macht eine beispiellose Karriere am Hof August des Starken. Bei der Finanzvergabe stellt er Käufe für Kunst und Glanz vor die Rüstung der Armee. Er wird dafür von den einen geliebt, von den anderen gehasst Und er hat einen unerbittlichen Feind: Preußens Friedrich II. Bis heute streiten sich die Historiker über die Rolle Brühls in der sächsischen und europäischen Geschichte. Wer war er wirklich? In 60 Minuten will der Cottbuser Matthias Körner diese Frage nicht umfassend beantworten, aber doch Einblicke vermitteln. Das Einschalten lohnt sich besonders für Freunde der neuentfachten Brühl-Kultur in seiner Standesherrschaft Forst/ Pförten. Dort ist eben die Gruft seiner letzten Ruhe renoviert worden.

Spreeback erweitert Standort


Krieschow
. Salzstangen, Brezeln oder Cracker - das sind die Backleckereien, die von Krieschow aus nicht nur nach Deutschland sondern auch nach Neuseeland oder China ihren Weg zur Naschkatze oder zum Naschkater nehmen. mehr...

Schauriges Einkaufserlebnis


Spremberg
. In den Köpfen der Mitglieder des City-Werberings in Spremberg spuken immer wieder Ideen, wie die Einkaufsstadt noch attraktiver werden kann. mehr...

Ein historischer Stadtteil
am Gurkenradweg


Wer auf dem Parkplatz im zentrumsnahen Cottbuser Ortsteil steht, wird schnell bemerken, dass sich hier Vergangenheit und Gegenwart gegenüberstehen. Auf der Ostseite des erstmals im Jahr 1498 erwähnten Dorfes befinden sich wunderschön restaurierte Häuser, die vom alten Dorfanger noch etwas erahnen lassen. Gegenüber re­cken sich die Neubauten des Business-Parks in den Himmel, die erst vor etwa 20 Jahren entstanden sind. Bereits 1635 umringten 35 Höfe diesen Dorfmittelpunkt, der bis heute der einzig erhaltene der fünf Cottbuser Vorstadtdörfer ist.mehr...

HerbstMesse 2013
Ein Messe-Rückblick in Bildern


Cottbus
. Am letzten Wochenende präsentierten sich die Handelsbranchen der Lausitz auf der HerbstMesse, die nun bereits zum zehnten Mal durch die CMT Cottbus veranstaltet wurde. Auf Fünf Hallen verteilten sich die BauSpezialisten, HausWirtschafter, InfoRatgeber, NaturGestalter und die
GenussMeister, die mit 50 Ausstellern die größte Ausstellergruppe der HerbstMesse waren. mehr...

PC-Einstieg für Senioren

Cottbus. Am 7. November beginnt für interessierte Senioren um 9:30 Uhr ein neuer PC-Grundkurs in der URANIA. Die Teilnehmer lernen in kleiner Gruppe Schritt für Schritt mit Windows und seinem Zubehör umzugehen. Darüber hinaus machen sie erste Erfahrungen mit Programmen für den Freizeitbereich. Wer in die Computerwelt einsteigen möchte, kann sich in der F.-L.-Jahn-Str. 13 oder unter Tel.: 0355-25881 über Einzelheiten informieren.
Am gleichen Tag beginnt um 10 Uhr ein Englischkurs für Senioren mit Vorkenntnissen. Restplätze sind noch vorhanden und können auch über die Homepage www.urania-cottbus.de angemeldet werden.


Der Weg nach Peitz wurde mit einem neuen Blitzer versehen. Seit gut einer Woche blitzt es bei zu schnellen Autofahrern in Höhe Willmersdorf am Abzweig Waldstraße, kurz vor der Kreuzung zum „Willmersdorfer Hof“. Der Blitzer soll wieder für mehr Disziplin sorgen, um die vielen Radfahrer und Fußgänger zu schützen
Fotos: Jens Haberland

Straßenbauer nehmen
Rücksicht auf Firmen


Peitz
. Seit dem Fischerfest wird in Peitz die wichtigste Verkehrsverbindung zwischen Cottbus und Guben erneuert – eine harte Probe besonders für die Unternehmer. „Wir sind zwar trotz der Bauarbeiten erreichbar, aber die Laufkundschaft ist merklich zurückgegangen“, schildert Mareen Ruprecht, Geschäftsstellenleiterin der Autohaus Peitz GmbH am Kreisel, die Situation. „Jetzt zahlt sich unser jahrelanger guter Kontakt und Service aus. Unsere Kunden sind uns sehr treu und wissen jetzt besonders den Hol- und Bringeservice zu schätzen.“ mehr...

Nachweislich gute Gastlichkeit

Willmersdorf. Stolz ist Elke Mersching, Chefin des „Willmersdorfer Hofes“, auf das Siegel der Dehoga „Brandenburger Gastlichkeit“. Während der Bauarbeiten – ein Lift und fünf weitere Zimmer wurden ergänzt – kamen die Tester und fanden: Alles sauber, klasse Ambiente und Atmosphäre, super Küche! Der Christinenhof in Tauer wurde erneut mit dem Siegel ausgezeichnet. Beide Häuser werden vom Bauunternehmer Lothar Wenke geführt.

Energiesparer wächst

Zwei der ersten vier Etagen stehen. Die dritte Etage des  energiesparenden Mehrfamilienhauses in der Gärtnerstraße wird kommende Woche angegangen. Die ImmoSprem GmbH bietet hier Wohnungen in attraktiver Lage an 	Foto: M.K.
Spremberg
. Die erste von fünf Villen, die in der Spremberger Gärtnerstraße in den kommenden Jahren entstehen, ist zur Hälfte im Rohbau fertig. Das Mehrfamilienhaus im Energieeffizienzstandard „E 55“ wächst. „Der Bau wird bewusst langsam und sorgfältig nach oben gezogen“, sagt Jens Kern von der ImmoSprem GmbH. Begründet liegt der langsam wirkende Fortschritt in der fortlaufenden Gütekontrolle beim Aufbau der Außenwände (Wandstärke 42,5cm) und den erhöhten Anforderungen beim Innenausbau (Schallschutz). Der „behutsame Baustil“ ist zwar kostenintensiv, sichert den späteren Bewohnern der Stadtvilla jedoch geringe Heizkosten (etwa 45 Prozent weniger gegenüber herkömmlicher Gebäude) und ein gesundes Raumklima. Mit dem Innenausbau wird im zeitigen Frühjahr begonnen, denn in den Wintermonaten sollen die Wände „atmen“ und „austrocknen“.
Auffällig sind im Rohbau bereits die riesigen Balkone, die nach Westen und Süden ausgerichtet sind.
Die geplante Fertigstellung wird im März 2014 angestrebt.

Ausgabe Senftenberg
26./27. Oktober 2013


Gemütlichkeit auf schnellen Straßen: Die letzten herrlichen Herbsttage nutzen die Seenländer auf ganz individuelle Weise. Diese familiäre Sonntags-Kutschpartie von Hohenbocka nach Ortrand war Opa zum 84. Geburtstag gewidmet. Mit Kindern, Enkeln und Urenkeln ging’s ins Café...
Foto: Hnr.

Bürger-Haushalt in der zweiten Runde


Senftenberg
. Kämmerin Theresa Melzer konnte eine bemerkenswerte Bilanz der seit 2012 geübten Praxis der Bürgerhaushalte ziehen. Am Dienstagabend erklärte sie, dass beispielsweise die Beleuchtung des Festplatzes in Kleinkoschen, der schönere Spielplatz in der Jahnstraße oder das gelungene Sedlitzer Parkfest Erfolge dieser Bürgerbeteiligung seien. mehr...

Miniaturen in Bewegung

Senftenberg. In der Niederlausitzhalle zeigen dieses Wochenende über 30 Aussteller auf 3?000 Quadratmeter Fläche die Technikwelt in Miniformat. Jeweils von 10 bis 18 Uhr öffnen sich die Türen zu großer Vielfalt bei Flugzeugen, Eisenbahnen, Fahrzeugen, Schiffen, Puppenstuben und Plastikmodellen unterschiedlichster Mini-Maßstäbe. Organisiert wird die Lausitzmodellbau, die sich zur größten Modellbauschau in Brandenburg entwickelt hat, alle zwei Jahre vom ortsansässigen Lausitzer Modelleisenbahnverein e.V. in Zusammenarbeit mit dem TSV Senftenberg. Unter den zahlreichen Ausstellern ist auch ein Jubilar. Der Modellbahn-Club Guben e.V. steht kurz vor seinem 50. Geburtstag und zeigt hier seine große Clubanlage. „Unsere acht mal vier Meter große Anlage zeigt nicht nur ständige Bewegung auf den voll elektrifizierten Eisbahnstrecken in TT-Spur, sondern wir haben viele Szenen und Aktionen eingebaut. So kann man eine Bergwerk-Sprengung auslösen, ein Baustelle aktivieren oder einen Verkehrsunfall beobachten.“ Nicht nur Eisenbahnen rollen, sondern auch Fahrzeuge auf den Straßen.

Gewinner


Welzow. Auf eine Beschallungsanlage kann sich der Förderverein der Welzower Grundschule „Sonnenschein“ freuen. Grit Irrgang und Jürgen Gebauer bekamen Geld vom PS-Lotterie-Sparen der Sparkasse Spree-Neiße. Der Welzower Sportverein Borussia 09 gewann auch und möchte die Umzäunung des Sportplatzes vervollständigen.

Personen

Wir berichten über: Prof. Dr. Michael Schierack, Anja Heinrich, Ingo Senftleben, Günter Georgi, Manuel Soubeyrand, Sewan Latchinian, Klaus Böhnisch, Kathrin Lachmann, Wolfgang Wache, Philip Bölter mehr...

Jetzt folgen Aktionen:
Kinder prägen die Stadt

Senftenberg. Während Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters erst in genau einem Monat die Vereinbarung mit dem Unicef-Verein abschließen will, steht Senftenbergs Erster Mann Andreas Fredrich schon mittendrin in dem Thema.
Letzte Woche war die Geschäftsführerin des Berliner Trägervereins mit ihren Experten bereits zu einer Zwischenbewertung hier im Rathaus. Die Stadt hatte sich Mitte Januar zu ihrer Rolle als Vorreiter in der Deutschland-Initiative „Kinderfreundliche Kommune“ bekannt.mehr...

Die Seestadt bald im Bronzemodell

„In alle Richtungen“ heißt es am Markt von 19 Tafeln - vom dringlichen Bedürfnis bis zur Audienz ganz oben wird alles bedient. Bald wird es hier außerdem das Modell „Wo bin ich?“ geben  Foto: J. Heinrich
Senftenberg
. Auf dem Platz zwischen Rathaus und Sparkasse finden derzeit Maurerarbeiten statt. An dieser Stelle wird bald das neue Innenstadtmodell von Senftenberg alle Bürger und vor allem auch die stetig zahlreicher einreisenden Touristen erfreuen. Die Errichtung des Sockels wird diese und eventuell nächste Woche in Anspruch nehmen. Mit der Gestaltung des Modellso-ckels wurde eine Künstlerin beauftragt. Der Sockel passt sich optimal den gänzlich unregelmäßigen Konturen des Modells an. Die dunklen Klinker wurden dazu im Klinkerwerk Buchwäldchen geformt, getrocknet und gebrannt. Anfang November wird die fertige Bronzeplatte mit dem abgebildeten Stadtkern und der Schlossanlage von Senftenberg auf dem Sockel montiert. Die Bronzeplatte bekommt abschließend noch eine braune Patina und steht dann für jedermann zum Betrachten und auch zum Fühlen zur Verfügung. In vielen Großstädten mit historischem Kern sind solche Modelle beliebte Fotomotive.


Kein Zweifel - für viele Senftenberger ist derzeit der schönste Platz der Stadt am neuen Hafen und in dessen Umgebung. Im bunten Herbstkleid und so belebt wie hier am vergangenen Sonntag, wird er in diesem Jahr noch nicht als Wettbewerbsbeitrag vorliegen - aber es gibt ja nach 2014 noch viele Fotokalender. Zunächst sind die Bilder dieses Jahres im Rathaus zu sehen

Foto: J. Heinrich

Lieblingsplätze im ‘14er Kalender

Senftenberg. Die Auswahl der Siegerfotos für den Senftenberger Fotokalender 2014 „Mein Platz in Senftenberg“ ist getroffen. 177 Fotos wurden in diesem Jahr eingereicht. Sie zeigen vor allem Plätze in der Stadt und vom Senftenberger See. 31 Einsender haben sich am diesjährigen Fotowettbewerb der Stadt Senftenberg beteiligt. 13 Fotos sind nun für den Kalender 2014 ausgewählt worden. Alle Teilnehmer werden informiert, ob eines ihrer Fotos einen Platz im Kalender gefunden hat. Gegenwärtig sind alle eingereichten Fotos, inklusive der Siegerfotos, in einer Ausstellung im City-Büro Senftenberg zu sehen. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Ausstellung zu besuchen und die künftigen Monatsmotive noch vor Ausgabe des Kalenders 2014 zu betrachten. Das City-Büro ist Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 und zusätzlich Montag 13 bis 15, dienstags 13 bis 18 und donnerstags 13 bis 17 Uhr geöffnet. Der Fotokalender 2014 ist derzeit noch nicht im City-Büro erhältlich. „Wir werden die Bürger pünktlich über das Erscheinen des kostenlosen Kalenders informieren“, verspricht Bürgermeister Andreas Fredrich.

Gute Zeit für die Hexen

Kleine Annahütter Hexen machen sich auf den Weg zum zweiten magischen Treffen  	Foto: Freizeitzentrum Ökotanien
Annahütte
. Das Freizeitzentrum Ökotanien in Anna-hütte lädt an diesem Sonntag (27. Oktober) zum zweiten großen Hexentreffen in der Region ein. Ein buntes Programm sorgt für jede Menge Abwechslung. In der Besenwerkstatt lernen die kleinen Hexen und Zauberlehrlinge, wie mit einfachen Mitteln ein eigener Hexenbesen entsteht. In der Schminkhütte sorgen fleißige Helfer dann für den passenden gruseligen Auftritt. Nach einer Stärkung am Hexenkessel bei Stockbrot und Teufelswürstchen können bei einer Wanderung die neuen Besen und Kostüme auf ihre Praxistauglichkeit getestet werden. In der heulenden Hütte sind die kleinen und großen Besucher eingeladen, zum Ausklang des Tages Geschichten aus längst vergangener Zeit zu lauschen. Der Eintritt ist für Kinder frei. Erwachsene zahlen eine kleine Gebühr von zwei Euro. Also: Lassen Sie sich verzaubern.


Am Freitag, 8.11., um 19 Uhr, wird die Ausstellung „Im Wandel“ von Gottfried Bräunling im Kulturhaus der BASF Schwarzheide, Schipkauer Straße 1, in Schwarzheide eröffnet. Zu sehen sind Gemälde, Radierungen und Serigrafien sowie Skulpturen aus Holz, Metall und Stein bis zum 12. Januar 2014 täglich von 12 bis 18 Uhr
Foto: BASF

Zauber der Travestie in der Lausitz

Region. Die neue Show „Magie der Travestie“ – Die Nacht der Illusionen garantiert wieder Knalleffekte, Witz und Dynamik. Am 21. Februar des kommenden Jahres in der Lausitzhalle Hoyerswerda sowie am 22. Februar in der Stadthalle Cottbus begeistert sie die Lausitzer. Die schräg schrille, andere Show tourt seit über 15 Jahren mit Gästen aus namhaften Cabarets durchs Land und kommt mit einem Programm der Extraklasse, das Angriff auf die Lachmuskeln nimmt. Bekannt aus RTL, RBB, MDR, N3 und anderen Regionalprogrammen verschiedener TV-Sender lässt die Show den Zuschauer eintauchen in die Welt der Travestie, verzaubert, unterhält und überrascht; mal heftig, mal mit Herz und das alles verpackt in eine Vielfalt von farbenprächtigen Kostümen. Ob Mann oder Frau, am Ende weiß es niemand so genau.
Karten gibt es unter: www.tickets-travestie.de, an allen gängigen Vorverkaufsstellen, darunter bei Cottbus Service, City Ticket oder unter Telefon 0341/ 35058686.

Die Zeit der Irren und Idioten


Senftenberg
. Ob Uni-Neugründer Birger Hendriks oder die Erstsemestler aus Berlin und Bitterfeld - sie haben sich alle köstlich amüsiert und nahe der „Wirklichkeit“ gefühlt. Um die geht es beim 10. GlückAufFest der Neuen Bühne (siehe auch unsere Ausgabe vom September). Allerdings kamen die Sänger und ihre Band „Wallahalla“ im Komplettprogramm erst nach Mitternacht zum Zuge; wir hörten ihnen im Schnupperangebot für die neuen Studis am Donnerstag voriger Woche zu. mehr...

Bei Hörsturz besser
einen Gang runter schalten


Region
. Solange sie problemlos funktionieren, müssen wir uns kaum um sie kümmern – unsere Ohren. Gesunde Ohren brauchen ein wenig Hautpflege und Sonnenschutz sowie genügend Abstand zu Lärmquellen. Der Gehörgang reinigt und schützt sich normalerweise selbst durch die Bildung von Cerumen, auch Ohrenschmalz genannt. mehr...

Massivholztreppen,
ein einladender Aufstieg

Region. Vom ausschließlichen Verbindungszweck zwischen zwei Stockwerken hat sich die Holztreppe schon lange verabschiedet und ist mittlerweile zu einem der wesentlichen Einrichtungselemente im Haus aufgestiegen. Beeinflussend vom gesamten Planungskonzept eines Hauses wird der Treppenraum nach allen Richtungen hin funktioneller und vielseitiger konzipiert. Hier gilt es, das Gleichgewicht zwischen Architektur und Einrichtung zu treffen.mehr...

Grundstein am Trotziggraben

Senftenberg. Im städtischen Gewerbegebiet am Trotziggraben gab es Mitte Oktober wieder einmal die sympolischen Hammerschläge als Signal für ein Neubauprojekt. Das Unternehmen IMTIS GmbH bereitet seine Ansiedelung in diesem Gewerbegebiet vor. mehr...

Holz - ältester Baustoff fürs Eigenheim

Region. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist nach wie vor sehr hoch. Gleichzeitig steigt der Anspruch, alles im Haus möglichst schadstofffrei und mit vielen Naturmaterialien auszustatten. Warum nicht gleich das gesamte neue Haus? Holz ist der älteste Baustoff für Behausungen, und heute werden Holzhäuser in jahrzehntelang ausgereiften Bauweisen errichtet. Dabei erfüllen sie alle geltenden Energieeinsparverordnungen mit Bravour und überzeugen mit einem besonders angenehmen Klima.
Das Holz wird im Winter geschlagen. Da die Nährstoffzufuhr in den Stamm im Winter unterbrochen wurde, finden Holzschädlinge keine Nahrung. In dieser Zeit geschlagenes Holz verdreht sich weniger und eignet sich darum besonders gut als Baustoff für Holzhäuser. Gleichzeitig wird die Pflanzen- und Tierwelt geschont.
Gedämmt wird mit Kork. Die Zellstruktur des Kork besteht aus Millionen kleiner Luftkissen - auch in gepresster Form. Die Fähigkeit, gleichzeitig wärmedämmend, schall- und schwingungsdämpfend zu wirken, macht Kork zur besten Wahl innerhalb unzähliger Anwendungen im Bauwesen. Kork rostet nicht, ist extrem feuerfest und kann schwere Lasten tragen. Die ausgereiften Bauweisen lassen zudem kaum einen Wunsch des Bauherren offen.

Lebenswert wohnen bis ins hohe Alters


Lauchhammer
. Dass die Menschen in der Region immer älter werden, ist kein Geheim-nis. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um und das möglichst nachhaltig? Das fragte sich auch Hartmut Steinert, Vorstandsvorsitzender der GWG Lauchhammer eG. “Die Idee war es, nicht neu zu bauen, sondern vorhandene Ressourcen wie Leerstände zu nutzen.”, so Steinert. mehr...

Drinnen wie draußen: Ein Tages-Paradies für 90 Kinder vollendet sich


Senftenberg
. Goldbraun, rot und gelb fällt das Laub auf den vorbildlich gestutzten, dichten Rasen, den noch nicht einmal ein Kinderschuh betreten hat. Aber vielleicht hält das Wetter an, und die Kinder können noch toben in ihrem wunderschönen Garten, der im November ihr Reich sein wird. Allein für die Außenanlagen mit großer Spielwiese, schönen Spielgeräten, alten und neuen Bäumen, Hecken, Stauden und natürlich auch Pflasterwegen und Stellplätzen wurden 176.000 Euro ausgegeben. mehr...

Im Revier des Fischotters

Region. In der Lausitzer Sagenwelt heißt der flinke, possierliche Fischotter „Wassermann“. Trotz Verfolgung, Gewässerumbau, Braunkohleabbau und Wasserballast hat er in unserer Region überlebt. Werner Jorga, bekannt als langjähriger Direktor des Hoyerswerdaer Zoos, hat sich Jahrzehnte dafür eingesetzt. In der freien Natur, aber auch im Zoo. In Hoyerswerda glückte ihm die erste Nachzucht eines Fischotters in menschlicher Obhut in Osteuropa. mehr...

Herbstgemüse macht gesund

Seenland. Die Gemüsestände auf den Wochenmärkten im Seenland sind jetzt besonders reich gedeckt. Das kommt unserem Körper gerade recht, denn in den Wintermonaten sollten wir unsere Abwehrkräfte stärken. Dies gelingt mit Kohl & Co. ganz einfach. Im Herbst haben Blumenkohl, Bohnen oder Zucchini und Fenchel ihre Hauptsaison. Bis in den November werden Tomaten, Paprika, Gurken, Auberginen, Brokkoli und Endiviensalat noch bei uns geerntet. Aber auch Rote Bete, Lauch, Kürbis und Pilze können den heimischen Speiseplan bereichern. Gerade jetzt sind längst vergessene Gemüsearten sehr zu empfehlen. Pastinaken, Steckrüben, Wurzelpetersilie, Schwarzwurzeln, Stielmus oder Topinambur sorgen für Abwechslung und sind keineswegs altmodisch. Rezepte und Tipps wie man für ein „Genusserlebnis“ mit den Gemüseschätzen aus Großmutters Zeiten sorgen kann, gibt es beim Einkauf am Marktstand oftmals mit dazu oder wirklich in Omas altem Kochbuch. Ratsam ist vor allem der Genuss von rohem Gemüse, beispielsweise Rote Bete mit Apel und Zitrone abgeschmeckt.

Informieren, entdecken, shoppen


Senftenberg
. Einen unvergleichlich breiten Überblick über neueste Produkte, Dienstleistungen, Kunst, Kreatives und zur Bildung können Besucher der Lausitzmesse wieder am zweiten November-Wochenende erhalten. Thematisch geordnet in Ausstellungsbereiche fällt das Vergleichen zwischen den über 110 Ausstellern leicht. mehr...

19./20. Oktober 2013


Der Hallenser Maler und Objektkünstler Moritz Götze präsentiert einen Emaille-Pückler im Comic-Stil. Dem lithographischen Vorbild eines unbekannten Zeichners steckt Moritz unbekümmert einen modernen Revolver in das Stützband und klemmt ein „Pückler-Eis“ auf den Degenknauf - eine Anspielung auf den eine Generation lang bagatellisierten Fürsten. Dank eines GWC-Sponsorings konnte die Stiftung mit dem Pop-Art-Porträt aus dem Projekt einer „preußischen Walhalla“ die Branitzer Sammlung bereichern. Für 2015 ist hier an Pücklers letztem Wohn- und Wirkungsort eine Werkschau von Moritz Götze und seiner Frau, der künstlerischen Keramikerin Gritta Götze, geplant
Foto: J. Heinrich

Prinz Carl pücklerte munter drauflos


Cottbus.
Durchaus vergnüglich, fast eine literarische Kostbarkeit war es, diese Woche in Branitz dem Vortrag des verdienstvollen Gartendirektors der Preußischen Stiftung Schlösser und Gärten a.D. (bis 2004), Prof. Dr. Michael Seiler, zu lauschen. Die Frage, wer von den fast Gleichaltrigen der Größere sei – Pückler oder Lenné – stelle sich nicht, machte Seiler klar. mehr...


Auch Schulleiterin Johanna Preuß und Sportlehrer Frank Roick haben sich zum 100-jährigen Bestehen des Sandower Schulgebäudes, in dem sich heute die Carl-Blechen-Grundschule befindet, historische Lehrerkleidung angezogen. Mit einem Tag der offenen Tür am heutigen Sonnabend bis 17 Uhr endet die Festwoche
Foto: BeWe

Herbstmesse – noch größer

Cottbus. In den Messehallen laden 220 Aussteller, Künstler und Gastronomen an diesem Wochenende, jeweils von 10 bis 18 Uhr, zur Herbstmesse. Eigentlich sind es vier Messen: LeckerLausitz – der beliebte Genuss-, Koch- und Erlebnismarkt –, AmbienteTalente mit viel Kunst, Aktionen für Kinder und Jugendliche, die Vital&Co für gesundheitsbewusste Lebensweisen und die Mobil&Agile, die neben neuesten Fahrzeugmodellen auch die alternativen Antriebe in den Fokus rückt.Dazu gibt es ein großes Bühnenprogramm, so werden beispielsweise die Gaststätte und Hotels mit der besten „Brandenburger Gastlichkeit“ gekürt und die Stadt Weißwasser stellt sich sportlich vor. Der Eintritt kostet 5 Euro, Kombitickets gibt’s an allen Cottbusverkehr-Automaten.

Klauschens Wies’n heut auf Wacker

Martin Klausch - einst zuverlässiger Zusteller des Märkischen Boten, heute zupa-ckender Wies’n-InspiratorCottbus (H.N.) München hat ausgetrunken, Ströbitz noch lange nicht. Heute abend wird der Saal „Auf Wacker“ zum „Bierzelt“. Die neue Lust auf Bayrisches hat eine private Wurzel: Am 1. Oktober 2011 hatte Martin Klausch mit seiner Freundin Susanne, der ganzen Familie und mit vielen Helfern die historische Scheune in der Ströbitzer Hauptstraße in ein zünftiges Bayrisches Bierzelt verwandelt. Mal sehen, wer kommt. Und alle kamen. Bei Musik der „Fidelen Gaglower“ drohte das Scheunenzelt zu bersten. Zu Auflage zwei musste die Party ins Bürgerhaus „Auf Wacker“ umziehen, wo heute nun die dritte Runde „Auf Klauschens Wies’n“ eröffnet wird - mit deftiger Hax’n und immer wieder Annemarie-Polka. Es gibt Restkarten.

Startschuss für den nächsten
Neiße-Abschnitt


Guben.
Die Neiße-Ufer werden seit dieser Woche ein weiteres Stück attraktiv für Einheimische, aber besonders auch für Touristen gemacht. Den für Wasser- und Radwanderer attraktivsten Teil haben Baufirmen in dieser Woche begonnen.
Die zerstörte Nordbrücke wird zum Ankerpunkt sowohl für
Ankommende als auch für Starts flussabwärts. Nachdem man hier seit einem Jahr be-reits prima mit dem Boot einsteigen kann, wird nun eine ansprechende Infrastruktur drum herum geschaffen. Die Brückenauffahrt wird komplett neu gestaltet. Ein Weg führt bis zur Spitze, die mit einer Sitz-/Treppe – ähnlich der Neiße-Terrassen – endet. mehr...

Kaltenborner grüßen die National-Elf

Solna/Guben. Tausende Gubener haben das WM-Qualifikationsfinale Schweden gegen Deutschland am Dienstag im TV verfolgt. Wer den Triumph bis zum Abspann mitfeierte, wurde plötzlich von einem großen Banner in den Zuschauerrängen überrascht: „Guben grüßt die deutsche Elf“, stand da geschrieben. „Unsere Familie war zu fünft und mit zwei Freunden in Schweden. mehr...

Musik aus Brühls Zeiten erklingt


Forst
. Aus Anlass des 250. Todestages findet am 28. Oktober um 18 Uhr in der Stadtkirche St. Nikolai in Forst eine Gedenkveranstaltung für Heinrich Graf von Brühl statt. mehr...

Hambüchen kommt

Forst. Heute (Sa.) ist in der Forster Mehrzweckhalle ein hochklassiges Sportevent zu erleben. In der 1. Turnbundesliga empfängt der SC Cottbus den aktuellen Tabellenführer aus Hessen vom KTV Obere Lahn. Zu diesem Spitzenteam gehören neben dem aktuellen Vizeweltmeister am Reck, Fabian Hambüchen, weitere WM-Teilnehmer, die Turnkunst der Extraklasse demonstrieren werden. Auch die Heimmannschaft vom SC Cottbus hat mit Christopher Jursch einen Turner aus dem aktuellen Nationalkader Deutschland in seinen Reihen und wird alles versuchen, dem Favoriten aus Hessen paroli zu bieten. Beginn des Bundesligawettkampfes ist um 15 Uhr. Der aktuelle Vizeweltmeister am Reck und Bronzemedaillengewinner im Mehrkampf Fabian Hambüchen hat die heutige Teilnahme in Forst fest eingeplant.

Orientierung erleichtern


Forst
. Nach Ankunft an einem zentralen Parkplatz oder am Bahnhof sind Touristen und Kunden sich selbst überlassen. Deshalb arbeitet Forst derzeit daran, ein einheitliches Orientierungs- und Leitsystem zu installieren. Vor allem Fußgängern und Radfahrern soll die Orientierung in der Stadt künftig leichter fallen. Eine Studie belegt, dass wesentliche Ziele wie Wasserturm, Wehrinselpark, Brühlsche Gruft, der Bahnhof oder der Forster Hof im Kontrast zu ihrer Bedeutung gar nicht genannt werden. Viele Ausschilderungen würden auch nicht konsequent zum Ziel führen. Vor allem für Fußgänger fehlen von den Parkplätzen ausgehend Wegweiser, so dass die Fußgänger die Wegweiser für Autofahrer und Radfahrer nutzen müssen. Mit einem neuen Leitsystem sollen touristische Ziele aber auch versteckte Standorte besser zu finden sein. Auch Orientierungstafeln sollen zum Einsatz kommen.

Personen

Wir berichten über: Prof. Dr. med. habil. Hjalmar B. Steinhauer, Hans-Joachim Matschke, PD Dr. med. habil. Rainer Kube, Prof. Dr. med. Frank Bühling, PD Dr. med. habil. Thomas Erler, Dr. Klaus-Peter Schulze, Dr. Wolfgang Bialas, Dirk Meier, Günter Thiessat, Oliver Schneider, Doreen Kolpacki, Prof. Dr. Rainer Moog, Dr. med. Dr. Med. Univ. Pécs Ralf Knels, Christian Beeck, Marcel Schmidt, Robert Thierbach, Ulrich Freese, Michael Vassiliadis, Edeltraud Glänzer mehr...

Neue Comedy-Truppe


Cottbus
. Schon der Name „5drauff“ ist doppelsinnig, denn die Truppe spricht sich „Pfeif drauf“. Sie besteht aus drei bekannten Cottbuser Künstlern, dem Liederpiraten Heiko Selka, dem langjährigen Mitglied der Band „Die Übeltäter“ Jens Mütze und Sebastian Thiele, Schauspieler und Sänger, der gegenwärtig als Mitglied der Band „Träumer und Menschen“ Erfolge feiert. Diese drei haben sich gesucht und gefunden, denn nun treffen komödiantisches, musikalisches und schauspielerisches Talent aufeinander. Ihre erste Show ist am Freitag ab 20 Uhr im Planetarium Cottbus zu erleben. Titel: „Deutschland! Unendliche Pleiten“.


Im Akkord ist die „Kreativschmiede“ der Groß Gaglower Kita zugange. Erzieherin Michaela Schulze gestaltet mit den eifrigen Butterblümchen-Kindern Blumentöpfe und Gläser mit Stroh. Die 70 Kinder der Kita „Am Froschteich“ hatten ihr Gebasteltes am Mittwoch beim Bauernmarkt zum Verkauf angeboten und wurden es reißend los. Einen Lampionumzug gab’s zum Abschluss. Kitaleiterin Angelika Poppe lobt vor allem das Engagement der Eltern Foto: M. Klinkmüller


Am heutigen Sonnabend um 14 Uhr beginnt auf dem Rodelberg in Cottbus-Sielow das zweite Drachenfest – diesmal hoffentlich mit ordentlich Wind. Bis 18 Uhr ist die Drachenwerkstatt des Drebkauer „Drachenvaters“ Dieter Klante geöffnet, wo jedes Kind seinen eigenen Drachen gestalten kann. Die schönsten werden prämiert. Wer eine Pause braucht, kann in der Spiel- und Bastelstraße ausruhen, Eltern können über einen kleinen Markt mit Töpfer-, Holzkunst und Trödel schlendern. Zur Stärkung gibt es Plinze und einen Bio-Imbiss. Helfer sind immer sehr willkommen
Foto: Jens Firl

Kein Oktoberfest ohne Brieftauben


Kolkwitz.
Am Brückentag zwischen Tag der Einheit und Wochenende wurde in Kolkwitz wieder Oktoberfest gefeiert. Seit Beginn gehören die Brieftauben zum Fest. Sie standen nie im Mittelpunkt, aber ohne diese Symbole für Frieden und Freiheit hätte das Fest nicht diese besondere Ausstrahlung. Der Guhrower Fredi Schmoger verstand es erneut vorbildlich, mit Brieftaubenzüchtern wie Wilfried und Silvio Bogen aus Kolkwitz, Manfred Rattei aus Guhrow, Willi Busch aus Putgola, Hans Bär aus Cottbus und Erwin Rischk aus Sielow zum großen Fest die Tauben aufsteigen zu lassen. „Uns macht es großen Spaß. Diese schöne Tradition wollen wir gern beibehalten“ kommentiert der Taubenchef stolz. Rudolf Fischer

Schnippeln, rühren, Kakaobohnen rösten


Guben.
Am Donnerstag ist es wieder soweit. Um 17 Uhr laden die Gymnasiasten und Lehrer des Pestalozzi-Gymnasiums Grundschüler und Eltern zum Kinder-Abitur. Mit der etwa anderthalbstündigen Veranstaltung erhalten die Kinder einen Einblick, was man alles an der weiterführenden Schule lernen kann. mehr...

Kameraden geehrt

Spremberg. Die Kameraden Wolfgang Belka und Kamerad Peter Namokel von der Spremberger Feuerwehr sind für besondere Leistungen und hervorragende Verdienste im Brand- und Katastrophenschutz geehrt worden. Brandenburgs Innenminister Ralf Holzschuher zeichnete die Kameraden im Beisein von Ministerpräsident Dietmar Woidtke und Landrat Harald Altekrüger mit dem Ehrenzeichen im Brandschutz in der Sonderstufe in Gold aus. Für Kamerad Wolfgang Belka erfolgte die Auszeichnung als Würdigung seiner über 45-jährigen Tätigkeit als ehrenamtliches Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Spremberg und insbesondere für seine Tätigkeit im Technikausschuss des Landes Brandenburg.
Peter Namokel wurde für seine fast 40-jährige Tätigkeit als ehrenamtliches Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Spremberg und insbesondere für seine Aktivitäten als Kreisbrandmeister des Altkreises Spremberg und für die Jugendfeuerwehr geehrt. Die zentrale Auszeichnungsveranstaltung fand in Potsdam statt. Die Sonderstufe in Gold ist eine der höchsten staatlichen Auszeichnungen für Feuerwehrkameraden.


Ein buntes Foto von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Königinnen aus dem Hamburger Rathaus hat die Sprembergerin Veronika Dubau gesendet. Selbst ist sie als Jutta von Kittlitz in vierter Reihe in weiß-roter Bekleidung zu erkennen. Ebenfalls mit auf dem Foto ist die Spremberger Spreenixe Janine Kantor in zweiter Reihe am rechten Bildrand. Derzeit sind in der Arbeitsgemeinschaft 128 Königinnen aus 15 Bundesländern organisiert
Foto: pr

Trattendorf soll Chefsache werden


Spremberg
. Sie ist groß. Sie steht leer. Sie kostet Geld. Die ehemalige Adolf-Diesterweg-Oberschule in Trattendorf hat augenscheinlich keine Zukunft. Und wenn nicht bald irgendetwas passiert, sagt Klaus-Dieter-Peters von der Bürgerinitiative „Unser Spremberg“, sieht es auch um die Zukunft des größten Spremberger Stadtteils wenig rosig aus. mehr...


In den Oktoberferien reisten die SAKURA-Sportler des 1. Spremberger Judovereins nach Trassenhaide in das Ostseebad. Nach einer langen Zugfahrt kamen die Sportler erschöpft im Feriencamp an und bezogen ihre Zimmer. Die Woche bot den Kindern viel Abwechslung. Auf der großen Anlage des Feriencamps war für genügend Spiel, Spaß und Sport, aber auch Erholung gesorgt
Foto: Sakkura

Fast ein Wunder für die Cottbuser Tafel

Cottbus. Lange suchte Kai Noack, Leiter der Tafelprojekte, die vom Albert Schweizer Familienwerk in Spremberg betrieben werden, nach neuen Räumen, doch vergeblich. „Als Bernd Kliemann anrief, war ich erst sehr skeptisch, aber als ich die Räume sah und merkte, wie uns die GWC unterstützt, konnte ich es kaum glauben. Es ist fast ein Wunder, dass es solche Hilfe noch gibt“, sagt Kai Noack, der eine enge Freundschaft zum Schlagersänger Roland Kaiser hegt und ihn als Schirmherren vorstellte. mehr...

Südafrikagenuss im Mosquito

Mit Melonenlikör Cocktail und Kinklipfilet sowie südafrikanischem Bovlei-Shiraz-Rotwein und Straußencurry nutzen die Cottbuserinnen Virginia Bathel und Daniela Rejke (v.l.) das derzeitige Südafrika-Angebot im Cottbuser Restaurant Mosquito 	Foto: M.K.
Cottbus
. Mit einem „Südafrika Spezial“ kehrt der Sommer nach Cottbus zumindest kulinarisch zurück. Was zur Fußballweltmeisterschaft bei den Gästen gut ankam, wird derzeit im Restaurant „Mosquito“ fortgesetzt. Küchenchef Lars Basmann bringt mit dem Motto „Südafrika Spezial“ wieder schmackhafte Genüsse der Regenbogennation auf die Speisekarte. Bis zum 17. November serviert die Mosquito-Küche von der Kürbis-Grapefruitsuppe über gegrilltes Straußensteak, geschmorte Antilopenkeule, Kap Seehecht in Olivenöl gebraten bis zur Creme Brulee mit Amarula-Note neben der aktuellen Speisekarte wieder eine besondere Auswahl an südafrikanischen Spezialitäten. Küchenchef Lars Basmann verspricht, schon allein durch Gewürze wie Curry und Zimt exotische Gerüche im Restaurant zu verbreiten. Die Speisekarte bietet auch Bier, Wein und Cocktails aus Südafrika.

4. Parkseminar in Brody

Region. Der Begriff trifft es gut: Seminar, Lehrveranstaltung mit Übungen. Parkseminare haben in Ostdeutschland, ausgehend von Sachsen und Thüringen, schon mehr als 50jährige Tradition. Inspiriert von Claudius Wecke, Parkleiter in Branitz, der seine Diplomarbeit zum Park in Brody/Pförten schrieb, erleben Parkseminare aktuell eine Konjunktur in der Lausitz, die alles Frühere übersteigt. Kommendes Wochenende (25./26. Oktober) treffen sich im Lieblingsanwesen des kursächsischen Premiers Heinrich Graf Brühl mindestens 175 jetzt bereits angemeldete Helfer aus allen deutschen Gegenden zum vierten Parkseminar an dieser Stelle. In Aktion sind dabei ehrenamtliche Gartenpfleger und Naturschützer, die unter fachlicher Anleitung in kleinen Gruppen Axt und Säge, so wie es Pückler als großer Lehrer der Landschaftsgärtnerei empfahl, beherzt walten lassen. Historische Sichtachsen und Wegebeziehungen werden herausgearbeitet und gartenarchäologische Erkenntnisse gesucht. Neben Geselligkeit an den Abenden ergänzt das Treffen auch theoretische Bildung. Antje Popp referiert über diesen Schlosspark als Teil des Europäischen Parkverbunds Lausitz und Dr. Ute Koch aus Dresden würdigt die Person Brühls drei Tage vorm 200. Todestag.


Die Tanzgruppe des Tschernitzer Karnevalclubs sorgte am Montag in der Forster Sparkasse für viel Stimmung. Die Sparkasse Spree-Neiße übergab 9 900 Euro aus dem PS-Lotterie-Sparen an Vereine. Der Forster Wassersport-Verein bekam für neue Boote 2 200 Euro. Funksonden für Rettungshunde will die DRK Rettungshundestaffel Forst mit den 2 500 Euro anschaffen. Das Lotterie-Geld in Kinderräder anzulegen, hat der Forster Polizeisportverein (2 000 Euro) vor und der Klein Kölziger-Ziegeleibahn-Verein (1 700 Euro) will einen neuen Lokschuppen bauen. Die hier tanzende Kulturgruppe Tschernitz möchte die 1 700 Euro in die Anschaffung neuer Kostüme investieren
Foto: M.K.

Schornstein ist gefallen

Forst. Am gestrigen Freitagnachmittag krachte es in Forst gewaltig. Mit einer Sprengladung hat die Firma Bejulo den Schornstein am Eltwerk an der Badestraße zu Fall gebracht. Etliche Schaulustige wohnten der Sprengung bei. Durch Beschluss der Forster Stadtväter wurden am 10. Oktober Eltwerk, Gaswerk, Wasserwerk und Stadteisenbahn zu den „Städtischen Betriebswerken Forst“ vereint. Bis 1926 besaß das Werk zwei Schornsteine. Die Architektur des Eltwerkes bestimmte der berühmte Forster Stadtbaurat Rudolf Kühn. Gebaut hat das Gebäude der Baubetrieb Mattig und Lindner.
Im Erdgeschoss befanden sich eine Schlosserwerkstatt, vier Transformatorenräume und ein 40-Tonnen-Kran.
Es diente dazu, zusätzlichen Fremdstrom ins Stadtwerke-Netz einzuspeisen. Insgesamt zwei große Erweiterungen folgten. Im Oktober 1992 floss der letzte Strom.

Forster Reitsport hat
Hindernisse überwunden

Forst. Die Vorbereitungen auf das 7. Turnier sind in vollem Gange. Der Vorstand des Forster Polizeisportvereines
hat Hagen Ridzkowski zum
Abteilungsleiter der im Aufbau befindlichen Abteilung Reitsport berufen. Nach der zweijährigen Pause war eine In-
ventur erforderlich. mehr...


Diesen Sonntag eröffnet Steffen Mertens seine Ausstellung um 15 Uhr im Atelier des Cottbuser Bildhauers Hans-Georg Wagner, Lieberoser Str. 20. Die Schau findet anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Künstlers statt, den er in dieser Woche feiert. Zur Eröffnung gibt es Gitarrenmusik. Die Werke sind bis 9.11. tgl. 14-18 Uhr zu sehen, danach mittwochs oder vereinbart unter 0355/25276 bis 5.12. F.: Thomas Kläber

Sonntag im Revier:
Ein Fenster in die Zeit der Neandertaler


Jänschwalde. Journalisten aus ganz Deutschland drängten sich Donnerstag dicht im Presseraum der Tagesanlagen im Tagebau Jänschwalde. Der Landesarchäologe Franz Schopper und Vattenfall-Geologe Ralf Kühner hatten eine Sensation zu verkünden, die europaweite Bedeutung haben wird. mehr...

Farbe auf die Polster


Region.
Couch, Sessel und Stühle bekommen mehr Farbe! Das ist der Trend in diesem Herbst. Mutige Farbkombinationen in Streifen, Karos oder floralem Mustern sind angesagt. Schrille Farben für die Kinder- und Jugendzimmer, warme Erdfarben für die „Neueinrichter“ werden zunehmend nachgefragt, sagt Polstermeister Heinz Lehnitzke aus Saspow. Ältere Jahrgänge mögen besonders Bordeaux und Flieder. Die Hersteller haben längst reagiert.

Ein Garten wird zum Kinderhort

Helga Schwenzer, Kita-Leiterin Dörthe Hoff und Mechthild Metzner (v.r.) starteten am Montag symbolisch den Bau des neuen Anbaus. Die Kinder halfen kräftig mit und haben eine eigene Kinderbaustelle eröffnet. Ende 2014 soll der Flachbau stehen 	Foto: J. Haberland
Cottbus
. Einen Tag nach ihrem 85. Geburtstag kam Helga Schwenzer in „ihren“ Kindergarten zurück. Als „Kind der ersten Stunde“ durfte sie am Montag den ersten Spatenstich für einen Erweiterungsbau vollziehen. Entstehen wird er in zwei Etappen: Noch vor Wintereinbruch wird die Bodenplatte fertig sein, im Frühjahr beginnt dann der eigentliche Bau. Errichtet wird er auf dem einstigen Garten von Eva-Sabine und Eckart Buder. 17 Jahre lang hegten und pflegten sie ihr kleines Paradies. „Als wir von Mechthild Metzner gefragt wurden, ob wir den Garten für einen Erweiterungsbau hergeben würden, haben wir natürlich zugesagt“, so Eva-Sabine Buder, die seit vielen Jahren ein inniges Verhältnis zum Kindergarten und zur Gemeinde hat. Ihre besten Pflanzen gedeihen nun in der Kleingartenanlage. Und so bleibt der Garten ein Garten, denn Hort heißt auch Garten, so Pfarrerin Mechthild Metzner. Mit einem Gebet wünschten alle gemeinsam den Bauarbeitern viel Erfolg.

Ein Epigramm auf die Leidenschaft

Cottbus. Kein Zweifel: Hier hat die Liebe bunte Flügel. Sie kommt betörend, mit Raffinesse und Sensibilität daher und doch auch ein wenig gehetzt. Marlene Lichtenberg entfaltet unglaublich intellektuell ihren dramatischen Sopran, verschwindet fast von der Bühne und ist doch, alles beherrschend, ihr Mittelpunkt. mehr...

Zurück aus KANADA

Wir starteten in die 2. Woche unserer Gastspielreise mit der Fahrt von Vernon nach Vancouver. Es ging Richtung Westen, vorbei an den Gipfeln der Rocky Montains. Nach einer Stadtrundfahrt durch das junge Vancouver erlebten einige von uns ein Eishockey-Spiel der Vancouver Canucks gegen New Jersey. Das große Stadion und die vielen Zuschauer waren zwar beeindruckend, aber die Stimmung im Cottbuser Energiestadion oder im Weißwasseraner Eisstadion ist um einiges heißer... mehr...

Abfisch-Fest in Peitz

Peitz. Am nächsten Wochenende, 26./27.10., werden die letzten Karpfen aus dem Hälterteich in Peitz geholt. Traditionell wird der Ernte-Abschluss mit einem Fest gefeiert. Jeweils ab 10 Uhr kann man den Fischern bei der Arbeit zusehen, dazu gibt es ein buntes Musikprogramm und Moderation. mehr...

Vorsicht! Gruselbahn kommt


Teichland. Am Donnerstag, 31.10., beginnt um 13
Uhr die Grusel-Halloweenparty im Erlebnispark Teichland. „Kinder und Eltern können Lampions basteln und Grusel-Kürbisse schnitzen“, lädt Freizeitpark-Geschäftsführer Steffen Dubrau ein. mehr...

Schillerstraße bleibt belebte Achse

Cottbus. Seit der Eröffnung der sanierten Bahnhofstraße vor einem dreiviertel Jahr ist die Schillerstraße keine Umleitungsstrecke mehr. Vor allem, um den Lärm für die Anwohner zu mindern, wurde kurz nach dem Start der Bauarbeiten die 30 km/h ausgewiesen. mehr...

Dem Känguru nach


Cottbus
. Vom Tor der Oberkirche einige Schritte nach halbrechts in Richtung des Bildes der Wenden an einem Hausgiebel - dort etwa stand das Gymnasium, Leichhardts Schule von 1824 bis 1831. Vielleicht steht der „Humboldt Australiens“, wie ihn sein Cottbuser Biograph Heinz Haufe gern nannte, eines Tages lebensgroß in Bronze hier, ein Abguss des ausdrucksstarken Originals, das wir in einer Nische am Landhaus in Sydney fanden, nicht weit von der berühmten Harbour Bridge. mehr...

Musizieren macht in jedem Alter Spaß


Cottbus. Wenn die Kinder aus dem Haus sind oder das erfüllende Berufsleben endet, bleibt viel Zeit für Hobbys, die zurückgestellt wurden oder eingeschlafen sind. „Wir wollen mit unserer Musikschule vor allem diesen Menschen, aber natürlich auch Kindern, die Möglichkeit geben, ein Instrument spielen zu lernen oder das einst Erlernte wieder aufzufrischen“, sagt René Biller. mehr...

Camper im Glück mit dem kultigen [email protected]

„Genuss im Gepäck“ war das Stichwort der Erasco Camping-Promotion der ausklingenden Saison. Dabei gab es viele glückliche Gewinner attraktiver Preise rund um das Thema Camping. Die Übergabe eines Hauptgewinns war Ende letzter Woche bei CARAVAN-KROKOR-COTTBUS, dem bekannten Fachhändler auf dem historischen Gutshof von Klein Oßnig / Drebkau. mehr...

Der warme Bodenbelag

Gallinchen. Parkett. Laminat. Fliesen. Das sind die drei beliebtesten Bodenbeläge. Roland Sakretz vom „Pardio Parkett und Decken Studio“ in Gallinchen empfiehlt aber allen Sanierern und Bauherren, noch einen vierten Belag in das Gedankenspiel für die Bodengestaltung einzubeziehen. Und dieser wird von Kennern wortwörtlich wärmstens empfohlen. mehr...

12./13. Oktober 2013

Tigerhaus mit schattigem Auslauf


Cottbus
. Schon stehen Betonwände auf der Bodenplatte, trennen die künftige Futterküche vom Tigerrevier. Die Bauleute unterbrechen ihre Arbeit für zwei Stunden: Die Grundsteinlegung, eine Zeremonie, die, so der Schweriner Architekt Frank Kirsten, „schon die alten Griechen schätzten“ gehört trotz straffen Zeitplanes zum Bauablauf. mehr...

Baukultur in der kreativen Nacht

Cottbus. Um 19 Uhr wird es am heutigen Sonnabend wieder besonders lebendig in Cottbus. Die siebente „Nacht der kreativen Köpfe“ erwartet die Besucher bis 24 Uhr mit über 160 Programmpunkten an 20 Standorten: Im Großen Haus am Schillerplatz kann man erleben, wie eine Inszenierung entsteht und auch im Probenzentrum, das von der GWC vor zehn Jahren umgebaut wurde, zeigen Theaterleute, was aus einer Garage entstanden ist. mehr...


Im ausverkauften Großen Haus am Schillerplatz gestalteten der Cottbuser Sänger Alexander Knappe und das Philharmonische Orchester gemeinsam ein Konzert, das die Zuschauer von den Plätzen riss. Stehend applaudierten sie, Musiker und Sänger waren begeistert. Schon beim Orchesterüberfall am Sonnabend begeisterten sie die Shoppenden Foto: M. Kross

Einkaufs-Erntefest im LausitzPark

Cottbus. Um 10 Uhr beginnt am heutigen Samstag die Kirmes im LausitzPark. Familienfreundlich und nostalgisch ist der Schaustellermarkt angelegt mit einem Kinderkarussell in seiner Mitte. Ein Schießstand und Verlosung dürfen nicht fehlen; Süßwaren, frische Waffeln und Eierpfannkuchen sorgen für lockende Düfte.Zum verkaufsoffenen Sonntag am 13. Oktober zeigen Landfrauen aus Proschim und Lu-ckau, wie eine Erntekrone gewunden wird oder wie Herbstgestecke entstehen. Auch eine Modenschau haben sie vorbereitet. Das verkaufsoffene Kirmeswochenende am 12. und 13. Oktober bietet für jeden etwas.

Freude ist zu verpacken

Spremberg. Nicht die Frauenherzen schlagen bei der Schuhkarton-Aktion in Spremberg höher. Auch in diesem Jahr soll Kindern in Osteuropa mit kleinen Geschenken in einem Schuhkarton verpackt, wieder eine Freude gemacht werden. Die Aktion hat sich in den vergangenen Jahren etabliert. mehr...

Obsttag in Dubrau

Pflanz- und Pflegehinweise zu den Obstgehölzen und Beerensträuchern gibt Simone Radatz von der Dubrauer Baumschule beim Obsttag an diesem Wochenende 	Foto: M.K.Dubrau. Alle Garten- und Obstfreunde kommen an diesem Samstag und am Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr in Dubrau beim Obsttag auf ihre Kosten. Wer möchte, kann auch Äpfel und Birnen mitbringen um diese durch Pomologen bestimmen zu lassen. So kann der Lieblingsobstbaum gleich mit nach Hause genommen werden. Bei seltenen Sorten bietet die Baumschule auch eine Veredelung an. Hier kann Ende Februar / Anfang März ein Aststück zur Baumschule gebracht werden. Auch der Pflanzenschutz wird beim Obsttag vertreten sein. Schadhaftes Holz oder Blätter können gerne mitgebracht werden. Vor Ort sind auch wieder viele regionale Erzeuger. So bietet die Forster Agrargenossenschaft Kartoffelverkostung- und Verkauf an. Gubener Weinbau, Marmeladenmanufaktur, Filzprodukte, Holzskulpturen, Kräutersalzmanufaktur, Imkerei, Staudengärtnerei, Schauschnitzen, Puppenspiel, Alpakas, Straußenfarm, Dekoartikel für Haus und Garten, Kinderschminken und leckeres von der Bäckerei Merschank erwartet die Obsttag-Gäste an beiden Tagen.

Unternehmerin hilft der Tafel

Am liebsten klonen würde Tafel-Chef Kai Noack Hilfe anbietende Menschen wie die Tankstellen-Pächterin Cathleen Bennewitz, die bei den Spritkosten entgegen kommt 	Foto: M.K.
Spremberg
. Tafel-Chef Kai Noack staunte nicht schlecht, als Cathleen Bennewitz ihm anbot, jeden Monat 150 Euro Spritkosten zu schenken. Die 25-Jährige aus Groß Kölzig ist seit vergangenem Jahr Pächterin einer Tankstelle in der Hoyerswerdaer Straße. Kai Noack erklärt, dass die Spremberger Tafel nicht allein von örtlicher Hilfe die Versorgung gewährleisten kann. Deshalb entstehen jährliche Spritkosten in Höhe von 13.000 Euro.

Das Telefon verstummte nie


Forst.
Sie sind stolz das Jahr so gut gemeistert zu haben. Das dreiköpfige Team der Touristinformation kann nach der Deutschen Rosenschau langsam durchschnaufen. Boris Aehnelt als Geschäftsführer sowie Christine Faber und Britta Scherf als Mitarbeiter nahmen erst im vergangenen Jahr ihre Arbeit in der Forster Touristinformation auf - ein personeller Neustart. mehr...

Landwirtschaft hautnah erleben

Neu Sacro. Seit dem 5. Oktober ist die Region um eine Attraktion reicher. Das Gut Neu Sacro wurde umfangreich rekonstruiert. Entstanden ist ein Bau, der Landwirtschaft zum Anfassen bietet. Die Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, Einsichten in die Landwirtschaft im Allgemeinen und die moderne Tierhaltung in der Schweine- und Rinderproduktion im Besonderen zu bekommen. In einem Hofladen werden regionale Produkte angeboten. Noch bis zum 24. Oktober müssen sich jene gedulden, welche die regionalen Köstlichkeiten vor Ort genießen möchten. Dann eröffnet auch die Gaststätte auf dem Gut.

In Vorbereitung des Brandenburg Tages im kommenden Jahr herrscht Regsamkeit auf dem Georgenberg. So ist etwa vorgesehen, die Himmelsleiter wieder begehbar zu machen. Derzeit sind Arbeiter von Terpe-Bau damit beschäftigt, für den Sängerblick mit einer neuen Gründung ringsherum und einer Platte obendrauf das Bauwerk zu sanieren. Vorgesehen ist, hier einen Pavillon bis zum kommenden Jahr entstehen zu lassen. Mehr zum Brandenburg-Tag lesen Sie auf Seite 3 Foto: M.K.
In Vorbereitung des Brandenburg Tages im kommenden Jahr herrscht Regsamkeit auf dem Georgenberg. So ist etwa vorgesehen, die Himmelsleiter wieder begehbar zu machen. Derzeit sind Arbeiter von Terpe-Bau damit beschäftigt, für den Sängerblick mit einer neuen Gründung ringsherum und einer Platte obendrauf das Bauwerk zu sanieren. Vorgesehen ist, hier einen Pavillon bis zum kommenden Jahr entstehen zu lassen. Mehr zum Brandenburg-Tag lesen Sie auf Seite 3 Foto: M.K.

Hort-Lösungen in Arbeit

Guben. Noch im Dezember, spätestens im Januar sollen die Gubener Abgeordneten entscheiden können, wie die problematische Raumsituation der Horte der Corona-Schröter- und der Friedensschule gelöst werden. Stefan Müller, Leiter des Fachbereichs Schule, erarbeitet bereits vier Machbarkeitskonzepte. Für die Corona-Schröter-Grundschule soll entweder ein Anbau an das Schulhaus oder eine Containerlösung untersucht werden. Für die Friedensschule steht die Nutzung des direkt benachbarten GuW-Wohnhauses oder der Ausbau des Dachgeschosses des Hortgebäudes zur Disposition. Deshalb arbeitet die Wohnungsgesellschaft am Konzept mit, so Bürgermeister Fred Mahro. Zuvor stellte Stefan Müller noch einmal anhand von aktuellen Zahlen und Prognosen klar, dass auch in absehbarer Zukunft keine Raumkapazitäten für die Horte frei werden. In der Friedensschule werden die 21 Räume sogar stärker ausgelastet, in der Corona-Schröter-Schule bleibt die Auslastung gleich.


Ah! Ein winziges Stück vom neuen Kleid samt Apfellaub-Applikation lässt die 19. Apfelkönigin Laura Böhme schon vor dem Apfelball blicken. Das Gesamtkunstwerk ist am nächsten Sonnabend zu sehen, wenn sie um 19 Uhr zum Ball ins WerkEins, Mittelstraße, einlädt. Die Avion Show Band sorgt für feine Tanzmusik, ein großes Buffet verwöhnt die Gäste. Karten sind noch im Fabrik e.V. erhältlich Foto: MUT

Rechnung an den Bund

Der Spielplatz im Wendischen Ring ist beseitigt, und damit eine große Gefahrenquelle
Guben
. Der völlig marode Spielplatz im Wendischen Ring, der nach mehreren Verkäufen der Wohnblöcke als „Niemandsland“ übrig blieb, wurde zum Schutz der Kinder am Freitag von der Stadt zurückgebaut. „Das Grundstück ist an den Bund gefallen, also muss er auch die Rechnung bezahlen“, kündigte Bürgermeister Fred Mahro an. Mindestens zweimal wurden schon hier spielende Kinder verletzt. Damit verliert das Wohngebiet einen beliebten Tummelplatz.

Kinder proben Advent

Guben. Am Freitag begeben sich die Kinder und Jugendliche der Chöre der Klosterkirche Guben auf eine dreitägige Kurzfahrt in das Freizeitheim Groß Bademeusel bei Forst. Hier werden über zwei Tage die Lieder für die diesjährige Adventsmusik im Kerzenschein geprobt. Vor allem aber werden die Melodien der szenisch dargestellten Weihnachtsgeschichte von Carl Orff, die am vierten Adventswochenende aufgeführt wird, sowie die dazu gehörende Choreographie erarbeitet. Dabei werden auch Ideen der Teilnehmer aufgegriffen, bearbeitet und wenn möglich, in das Gesamtbild der Engel, die bei der Weihnachtgeschichte nicht fehlen dürfen, in das Bühnenstück eingearbeitet. Neben den Probeneinheiten bleibt aber noch genug Raum für die Gemeinschaft, die durch Spiele, Basteln und manch andere Aktionen gefördert wird. Um 17 Uhr ist am Freitag die Abfahrt. Sonntag gegen 17 Uhr sind die Kinder wieder in Guben. Kinder und Jugendliche, die die Orff’sche Weihnachtsgeschichte als Akteure erleben oder einfach mal an so einer Wochenendfreizeit teilnehmen möchten, sind dazu herzlich eingeladen. Jeder kann mitmachen! Eine religiöse Bindung ist nicht erforderlich. Ebenso bestehen durch eine Teilnahme keine Verpflichtungen gegenüber den Chören der Klosterkirche.
Bei Interesse bitte unter 0162/ 567 5102 melden. H. Vorrath

Personen

Wir berichten über: Dr. Birger Hendriks, Wolfgang Schröder, Dr.-Ing. Matthias Koziol, Dr. Heinrich Theodor Vierhaus , Dr. Stefan Jörg Zundel, Ursula Starick, Monika Ziesch, Johannes Knebel, Fritz Kschammer, Burkard Jurk, Horst Luttert , Dagmar Frederic mehr...

60 Musiker in Namibia

Das Landesjugendblasorchester (LJBO) Brandenburg, das eine zweiwöchige Konzertreise durch Namibia beendet hat, feierte den Tag der Deutschen Einheit in diesem Jahr auf besondere Weise: Botschafter Onno Hückmann lud die 60 jungen Musiker unter der Leitung von Endrik Salewski am 3. Oktober in seine Residenz in Windhoek ein, wo sie vor 450 geladenen Gästen neben einigen Stücken aus ihrem Repertoire auch die Nationalhymnen beider Länder präsentierten. Hier traf der Präsident des Landesblasmusikverbandes, Prof. Martin Neumann (vorn re.), auch den aus Cottbus stammenden Chefredakteur der Allgemeinen Zeitung, der einzigen Zeitung in Namibia in deutscher Sprache, Stefan Fischer	Foto: LJBO
Namibia
. Eine zweiwöchige Konzertreise durch Namibia geht an diesem Wochenende für 60 Musiker des Landesjugendblasorchesters zu Ende. Sie haben Konzerte in Windhoek, Otjiwarongo und Swakopmund geben.
Am Tag der Deutschen Einheit spielten die Jugendlichen in der deutschen Botschaft in Windhoek und kurzfristig zusätzlich in der Botschaftsresidenz. Begleitet wurde das Orchester vom Präsidenten des Landesblasmusikverbandes und scheidenden Bundestagsabgeordneten Prof. Martin Neumann. Das 1992 gegründete Orchester zählt seit Jahren zu den profiliertesten Jugendorchestern Deutschlands.

Mystisches mit Pferden

Cottbus-Skadow. Im Mittelpunkt des nunmehr 5. Halloweenfestes steht die mystische Show, in der ein neues vierbeiniges mystisches Wesen eine abenteuerliche Geschichte in der nichtsichtbaren Welt erlebt. Neben den Pferden sind bereits bekannte Figuren wie der Zauberer Otonjo, der Kürbisgeist „Kübbit“, Labruja und die Andersweltreiter dabei. Der „sprechende“ Schimmel des weisen Magiers Otonjo wird den besonderen Charakter eines Pferdetheaters unterstreichen.
Cottbus-Skadow
. Im Mittelpunkt des nunmehr 5. Halloweenfestes steht die mystische Show, in der ein neues vierbeiniges mystisches Wesen eine abenteuerliche Geschichte in der nichtsichtbaren Welt erlebt. Neben den Pferden sind bereits bekannte Figuren wie der Zauberer Otonjo, der Kürbisgeist „Kübbit“, Labruja und die Andersweltreiter dabei. Der „sprechende“ Schimmel des weisen Magiers Otonjo wird den besonderen Charakter eines Pferdetheaters unterstreichen.
Nach der Show, mit Einbruch der Dunkelheit, können Mutige den Gruselpfad betreten, auf dem sich Unholde, Kobolde und Witzbolde ein Stelldichein geben. Vor der Show, am 20. und 26. Oktober ab 16 Uhr und am 27. und 31. Oktober ab 15 Uhr kann man gegen einen kleinen Obolus Kürbisse schnitzen, Stockbrot braten oder in der Gruselküche schaurig-leckere Speisen kosten.
Das Pferdetheater findet im Equidrom in Cottbus-Skadow, Skadower Gartenstraße 5, statt. Der Eintritt kostet 9, für Kinder 7 Euro. Infos unter Tel. 0355/ 87 31 76 oder www.ompah.de.

Bundespräsident Joachim Gauck besuchte den Erntedankgottesdienst in der schönen Straupitzer Schinkelkirche. Nach dem Gottesdienst, den etwa 1?500 Besucher feierten, darunter viele in wendischer Tracht, versammelte sich eine Gruppe zum Foto vorm Gotteshaus. Der hohe Gast zeigte sich sehr interessiert am Wendischen und an Spreewälder Hefeplinzen Foto: Siegfried Malk
Bundespräsident Joachim Gauck besuchte den Erntedankgottesdienst in der schönen Straupitzer Schinkelkirche. Nach dem Gottesdienst, den etwa 1?500 Besucher feierten, darunter viele in wendischer Tracht, versammelte sich eine Gruppe zum Foto vorm Gotteshaus. Der hohe Gast zeigte sich sehr interessiert am Wendischen und an Spreewälder Hefeplinzen
Foto: Siegfried Malk

Brühl drückt Stadt seinen Stempel auf

Forst. Mit Unterstützung Forster Philatelisten hat der Kirchbauverein einen Sonderstempel anlässlich des 250. Todestages des Grafen Brühl herausgebracht. Dazu wurden in einer limitierten Auflage von 300 Stück auch entsprechende Ansichts- und Sammlerkarten bestellt. Am Montag den 28. Oktober öffnet im Rahmen der Gedenkveranstaltung eine kleine Poststelle im Vorraum der Stadtkirche. Ab 17 Uhr können Interessierte Karten erwerben. Es besteht die Möglichkeit, private Post mit dem Sonderstempel zu versenden. Die Überschüsse aus dem Verkauf der Karten fließen in die Restaurierung weiterer historischer Särge in der Brühl-Gruft.

Vom Blumenladen zum Kultur-Café

Forst. Architekt und Handwerker mussten zu Jahresbeginn ein wenig schlucken, als sie vom Zeitplan der gewünschten Verwandlung hörten. Aus dem seit 1995 bestehenden Blumenpavillon in der Berliner Straße sollte bis zur Eröffnung der Deutschen Rosenschau im Juni ein Café werden. Dieser Wunsch, so die Inhaberin Diana Podlesch, entstand bei einer Besichtigung im Januar. Da war der Blumenpavillon längst geschlossen. Nur für Blumen war die Zweitfiliale zu groß. Ein Leerstand zur Deutschen Rosenschau - dieses trübe Bild wollten Familie Engwicht und Podlesch nicht zulassen. mehr...

Der Skatecontest des Schülerfreizeitzentrums fand in diesem Jahr am Tag der deutschen Einheit statt. Am Ende konnte der Forster Kevin Uhlig den Ü 16 Jahre Contest für sich entscheiden. Der zweite Platz ging an Jean-Claude aus Cottbus und Kevin John, auch aus Forst, wurde Dritter. Beim U 16 Jahre Contest gewann Maxim Sesvka. Felix Müller wurde Zweiter und Nico Russan belegte den dritten Platz. Alle drei kommen aus Weißwasser Foto: Nix-Verein
Der Skatecontest des Schülerfreizeitzentrums fand in diesem Jahr am Tag der deutschen Einheit statt. Am Ende konnte der Forster Kevin Uhlig den Ü 16 Jahre Contest für sich entscheiden. Der zweite Platz ging an Jean-Claude aus Cottbus und Kevin John, auch aus Forst, wurde Dritter. Beim U 16 Jahre Contest gewann Maxim Sesvka. Felix Müller wurde Zweiter und Nico Russan belegte den dritten Platz. Alle drei kommen aus Weißwasser
Foto: Nix-Verein

Um Uni-Zukunft wird weiter gerungen

Cottbus. Am Dienstag endete das Volksbegehren „Hochschulen erhalten“. Statt der erforderlichen 80?000 Stimmen wurden als vorläufiges amtliches Endergebnis 18 771 Stimmen verkündet. Ein enttäuschendes Ergebnis für die Organisatoren des Begehrens, die mit medienwirksamen Aktionen wie einem Staffellauf von Cottbus nach Potsdam auf sich aufmerksam gemacht haben. mehr...

Lok zurück in Muskau

Cottbus / Bad Muskau. Die Waldeisenbahn entwickelt ihren Fuhrpark auf 600-Millimeter-Gleis weiter. Soeben kehrte die 1917 gebaute und seit 1922 in Muskau eingesetzte Lok 99 3315 (ursprünglich HF 1547) zu ihrer Heimatbahn zurück. 1977 war diese Lok an die Dampfkleinbahn Mühlenstroth (DKBM) in Gütersloh verkauft worden, wo sie bis 2008 unter dem Namen „Richard Roosen“ fuhr. Jetzt wird sie in Muskau zerlegt und nach Befund und Rekonstruktion einer Hauptuntersuchung zugeführt. Auch Deutschlands älteste Schlepptender-Lok auf 600-Millimeter-Spur, die „Graf Arnim“ der Cottbuser Parkbahn, stammt aus Bad Muskau. Sie liegt still und kann nur mit einem Kostenaufwand von mindestens 200?000 Euro zur Hauptuntersuchung und Fahrtüchtigkeit gebracht werden. Der Parkbahn-Verein hat dafür bisher 30?000 Euro gesammelt. Eine schon angefragte Rückführung zur Wald-eisenbahn wäre ein dramatischer Denkmal-Verlust für die Stadt Cottbus. Dessen ungeachtet, gibt es Gespräche über eine kooperative Nutzung der einzigartigen Lok, falls die Stadt Cottbus deren Erhaltung nicht schafft. Heilmann/Hnr.

Lebende Bilder statt Festumzug?


Spremberg
. Das beliebte Heimatfest wird es kommendes Jahr nicht (oder nur stark abgespeckt) geben. Dafür trifft sich das ganze Land zum Feiern in der Perle der Lausitz. Am 5. und 6. Juli 2014 richtet Spremberg den Brandenburg-Tag aus. Mit erwarteten 120 000 Gästen statt 40?000, wie bei durchnittlichen Heimatfesten.
Raik Gallas ist städtischer Projektleiter für das Landesfest. Er war diese Woche Gast bei Pro Spremberg in Gessners Weinhaus, um über den Arbeitsstand zu informieren. mehr...

Besuchsdienst für Einsame als Idee

Spremberg. Welche Zukunftsbilder haben die Spremberger für ihre Stadt im Jahr 2030? Das wollte die Lenkungsgruppe Generationenfreundliche Stadt wissen. Vom 24. Juni bis 15. August wurden Meinungen gesammelt. mehr...

Bis 2. November ist auf Gut Geisendorf, dem Kulturforum der Lausitzer Braunkohle in Neupetershain, die Ausstellung „Überbaggerte Geschichte - Die Grube Mariannensglück“ zu sehen. Sie zeigt die Entwicklung der Grube und Brikettfabrik Mariannensglück, erinnert an die technischen Leistungen der Bergarbeiter und zeigt die Herausforderung für den heutigen Bergbau. Das Gut Geisendorf ist Mi, Do 14-18 Uhr, Fr 10-16 Uhr, So 14-17 Uhr geöffnet Foto: Kulturforum
Bis 2. November ist auf Gut Geisendorf, dem Kulturforum der Lausitzer Braunkohle in Neupetershain, die Ausstellung „Überbaggerte Geschichte - Die Grube Mariannensglück“ zu sehen. Sie zeigt die Entwicklung der Grube und Brikettfabrik Mariannensglück, erinnert an die technischen Leistungen der Bergarbeiter und zeigt die Herausforderung für den heutigen Bergbau. Das Gut Geisendorf ist Mi, Do 14-18 Uhr, Fr 10-16 Uhr, So 14-17 Uhr geöffnet Foto: Kulturforum

Cottbuser Musik(Herbst) in Bildern


Cottbus. Mit drei Klavierstücken aus op. 45 von Bernd Weinreich, gespielt von Sarah Smith, hatten die Besucher im Wendischen Haus am Donnerstagabend ein interessantes, aber doch eher untergeordnetes Klangerlebnis. Der Komponist, Journalist und Intendant des Cottbuser Musikherbstes, Bernd Weinreich, offenbarte eine weitere Seite seiner Begabungen. mehr...

Die Jury heißt: www.dasrotez.de

Region. „Das rote Z“ ist der Innovationspreis der „zukunfts technologie tage“. Dort präsentieren sich die innovativsten deutschen und polnischen Unternehmen und Institutionen mit zukunftsweisenden Projekten, Dienstleistungen und Produkten. Diesjährige Themenschwerpunkte sind „Energie im Wandel“, „neue Materialien“, „vernetzte Welten“ und „Arbeit und Gesundheit“. mehr...

Musik, die zu Herzen geht

Region. Von Herz zu Herz, so präsentieren die unverwechselbare goldene Stimme aus Graz Monika Martin und der Magier der Panflöte Edward Simoni ihr auf Kirchen abgestimmtes Programm. Am10. November ist das Duo um 18.30 Uhr in der Evangelischen Kreuzkirche in Cottbus zu erleben. mehr...


HEUTE: Wo der Herbst
nicht auf die Leiter muss


Regenfest eingepackt – vor allem die Füße – führt unsere Herbsttour nach Schenkendöbern. Hier, wo die kleine Lutzke sich durch feuchte Wiesen schlängelt, fühlt sich das Wild ebenso wohl wie die Einwohner. Und hier gedeiht in diesem Jahr der Wein besonders gut. Der Federweißer hat’s bewiesen beim Weinbergfest in Grano – unser erster Halt mehr...

Gute Herbstgeschäfte halten
die Stimmung hoch


Region
. Erstmals seit fünf Jahren ist die Zahl der Unternehmen, die ihre Geschäftslage als gut oder zufriedenstellend bezeichnen, leicht gesunken. Das ergab die Herbstkonjunkturumfrage der Hand­werkskammer Cottbus. „Die leichte Eintrübung hatte sich im ersten Halbjahr dieses Jahres nach dem langen Winter und durch zögernde Auftragsvergaben angedeutet“, blickt Unternehmensberaterin Manja Bonin von der Handwerkskammer Cottbus zurück. mehr...

Klare Erwartungen an die
neue Bundesregierung

Region. Drei Wochen nach der Bundestagswahl warten die Handwerker auf eine endlich arbeitende neue Regierung. Nach den Erwartungen gefragt ergibt sich ein recht klares Bild.
„Ich wünsche mir eine handlungsfähige große Koalition, weil die SPD im Bundesrat viele Plätze hat. In der vorherigen Regierungszeit wurden viele Probleme zerredet und Wahlpropaganda betrieben. mehr...

Eine Messe voller Herbst-Lust

Cottbus. Mit Bewährtem aber auch mit besonders viel Neuem macht die Herbstmesse von Freitag, 18., bis Sonntag, 20. Oktober, Lust auf einen kreativen, vitalen, mobilen und leckeren Herbst! Erstmals werden die Tore am Freitag eine Stunde eher (17 Uhr) geschlossen, um der Sicherheit für das FC Energie-Heimspiel Rechnung zu tragen. mehr...

Atlas für gefährliche
Strecken veröffentlicht

Region. Das Modellvorhaben „Regio-Protect 21“ will Fahrschulen, Fahrschüler und Fahranfänger gezielt auf die wichtigsten regionalen Unfallstellen hinweisen. Schon während der Fahrausbildung können die für Neulinge schwierigen Abschnitte trainiert werden, um besser auf heimische Gefahrenstrecken vorbereitet zu sein. Im Internet ist die Datenbank zu finden unter www.regio-protect-21.de. Hier finden Nutzer landkreisbezogen alle für Fahranfänger möglicherweise schwierigen Stre­ckenabschnitte. Per Mausklick auf die Strecken können genauere Daten abgerufen werden. Zu 140 der 180 Strecken finden sich auch Videos, die einen sehr guten Blick auf die Strecken ermöglichen. Zum Beispiel finden sich hier enge Kurven vor Kuppen auf schmalen Landesstraßen oder unübersichtliche Kreuzungen in Städten. Wer auf solche Stellen vorbereitet ist, kann Schwierigkeiten vermeiden, gerade wenn die Routine und Fahrerfahrung noch fehlt. Bei der Entwicklung der Datenbank haben zahlreiche Fahrschullehrer und Verkehrsexperten mitgearbeitet. Getragen wird das Projekt vom Verkehrsministerium, der Dekra und vom TÜV.

Kahrener Wehr ist bald
schneller unterwegs

Cottbus-Kahren. Am Mittwoch wurde der Grundstein für einen Neubau des Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr in Kahren gelegt. Das Gebäude entsteht gleich neben der Turnhalle und dem Bürgerzentrum. Der Standort der Freiwilligen Feuerwehr in Kahren als Stützpunktfeuerwehr der Stadt ist zur Gefahrenabwehr als dringend notwendig eingestuft worden. mehr...

Busse halten in Sandow

Cottbus/Spree-Neiße. Mit Abschluss der Baumaßnahmen in der Franz-Mehring-Straße kann Cottbusverkehr die Haltestelle „Sandow Warmbad“ ab Montag stadtauswärts mit den Linien 10, 12, 12-14, 19, 21, 22, 29 und 33 wieder regulär bedienen. Die Umleitung über „Am Doll“ entfällt.Voraussichtlich zum gleichen Zeitpunkt werden auch die Bauarbeiten in der Vetschauer Kraftwerkstraße beendet, so dass auch die Linien 35 und 38 wieder planmäßig verkehren können.Pünktlich zum Beginn der kalten Jahreszeit werden zusätzlich einzelne Fahrten auf den Linien 28 und 47 geringfügig angepasst. So verkehrt die Fahrt der Linie 47 um 6:38 Uhr ab „Burg Schule“ nun auch über Guhrow und Briesen. Auf der Linie 28 verkehrt eine Fahrt um 7:03 Uhr von Dissenchen über Haasow nach Kahren.

Richtige Gummis für
die frostige Jahreszeit

Region. Schon bald machen wieder Nebel, Schnee und Glatteis Autofahrern das Leben schwer. Wer seinen Wagen jedoch früh genug für die kalte Jahreszeit fit macht, muss sich beim ersten Schneefall keine Sorgen machen. Diese Maßnahmen sollten Autofahrer vor dem Wintereinbruch an ihrem Fahrzeug vornehmen.Region. Schon bald machen wieder Nebel, Schnee und Glatteis Autofahrern das Leben schwer. Wer seinen Wagen jedoch früh genug für die kalte Jahreszeit fit macht, muss sich beim ersten Schneefall keine Sorgen machen. Diese Maßnahmen sollten Autofahrer vor dem Wintereinbruch an ihrem Fahrzeug vornehmen. mehr...

Beim 90. Friedensmarathon liefen
9000 Starter in Kosice


Kosice/ Ostslowakei. Am ersten Wochenende im Oktober ist Kosice, die 240?000-Einwohner-Metropole der Ostslowakei, besonders jung und international. Die Stadt pflegt dann eines ihrer beliebtesten Superlative: Den ältesten Marathon Europas. Seit 1924 gibt es den, und somit starteten die 9.000 Langstreckler dieses Jahr zum 90. Kosicer Friedensmarathon. mehr...

Oktoberfest vor dem Straßen-Finale

Cottbus-Ströbitz. Am nächsten Sonnabend, 19. Oktober, feiern die Ströbitzer „Auf Wacker“ ihr zweites Oktoberfest. Ob es gleichzeitig die Einweihungsfete für die sanierte Ströbitzer Hauptstraße wird, bleibt recht fraglich, zu viele Arbeiten sind noch zu erledigen. Aber die Ströbitzer feiern gern, und so gibt es dann eben einen weiteren Anlass für eine gesellige Runde. mehr...

Vom Europacup den „Swedish Open“ in Stockholm konnten die Junioren des KSC ASAHI vier Medaillen mit nach Hause bringen. Auf dem Foto sind Bundeskampfrichter Benjamin Golze, Paula Blume (Bronze), Trainer Dirk Meyer und vorne Sara Fontana (Silber) und Sarah Gregor (Gold) zu sehen v.l.n.r. Christopher Schwarzer errang Bronze Foto: ASAHI
Vom Europacup den „Swedish Open“ in Stockholm konnten die Junioren des KSC ASAHI vier Medaillen mit nach Hause bringen. Auf dem Foto sind Bundeskampfrichter Benjamin Golze, Paula Blume (Bronze), Trainer Dirk Meyer und vorne Sara Fontana (Silber) und Sarah Gregor (Gold) zu sehen v.l.n.r. Christopher Schwarzer errang Bronze
Foto: ASAHI


Wer kennt die riesigen Bunkeranlagen des Ostwalls oder die wunderschöne Natur im Lagower Seengebiet oder die weltgrößte Christusstatue in Swiebodzin? Lothar Meusel lädt alle Interessenten der Gubener Umgebung am 24. Oktober um 17 Uhr zu einem Vortrag im „Buddelkasten“ ein. Der Buddelkasten ist die ehemalige Gaststätte Hohms, Alte Poststraße 15
Foto: Lothar Meusel

05/06. Oktober 2013

Kolkwitz feiert sich
als frische Zwanzigerin


Kolkwitz
. Die Großgemeinde westlich von Cottbus beging Mittwoch ein Jubiläum, das kein anderer Ort im Land feiern kann: 20 Jahre Großgemeinde. Als 1993 Altkreise fusionierten und aus Dörfern Amtsgemeinden wurden, stand in der Landessatzung untergeordnet: „Es kann auch eine Großgemeinde gebildet werden.“ Kolkwitz ging diesen zweiten Schritt gleich als ersten und war erfolgreich damit. mehr...

Die Handwerkskammer feierte
60. Geburtstag

Region. Am Dienstag beging die Handwerkskammer mit einem Auszeichnungsakt am Nachmittag und einem Festempfang am Abend ihren 60. Geburtstag. Nach Bildung der Bezirke im Sommer 1952 passten sich die Landeshandwerkskammern den neuen Strukturen an. Die Bezirks-Kammern wurden aber in der DDR von Beginn an den Wirtschafträten der Bezirke unterstellt und hatten nur eine untergeordnete Rolle. mehr...

Projektentwickler auf der
Expo Real gesucht

Cottbus. Am Montag beginnt in München die 16. Internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen. Am Berlin-Brandenburg-Stand (B2.413) sind auch OB Frank Szymanski sowie Frank Prätzel und Ralf Beyer von der Entwicklungsgesellschaft dabei. „Schwerpunkt ist für uns vor allem die ehemalige Barackenstadt in der Straße der Jugend, weil die Messe zunehmend ein Kontaktpunkt für Projektentwickler ist. Es ist ein schwieriger Standort aber interessant, weil sich das Umfeld entwi­ckelt“, so Frank Prätzel. Aber auch der Technologie- und Industriepark (TIP), die Hegelstraße und weitere Einzelstandorte sind im Gepäck. „Wir stellen die interessanten Areale erstmals mit einem Film vor“, so der Projektmanager. Durch Expo Real-Kontakte sei beispielsweise der Knappschaftsneubau gelungen, blickt er zurück. Neben Cottbus sind auch die BTU Cottbus-Senftenberg, Vattenfall sowie die VSG GmbH auf der Messe vertreten.

Herbstprodukte an der Sankt Nikolai

Forst. Ein buntes Markttreiben mit vielen interessanten Angeboten erwartet Besucher beim Herbstmarkt am kommenden Freitag in der Forster Innenstadt. Von 8 bis 16 Uhr präsentieren sich unter dem Motto „Erntezeit ist Apfelzeit“ regionale Frischeanbieter, Vereine und Wochenmarkthändler rund um die Stadtkirche St. Nikolai. Der Apfel rückt in vielen Variationen im Mittelpunkt. mehr...

Schäfer, Kasper und F. Ferno

Forst. Der Große Internationale Herbstpreis der Steher 2013 präsentierte bei strahlendem Sonnenschein drei spannende Rennen. Um den Nationalen Steherpreis über 30 km waren acht Renner am Start. Stefan Schäfer und Roger Kluge fuhren eine großartige Premiere, und es gab am Ende einen knappen Vorsprung für Schäfer vor Kluge und Sascha Damrow. Die Sieger-Durchschnittsgeschwindigkeit betrug beachtliche 62,8 km/h. Das Derny-Championat der Frauen über 20 km bestritten sieben Damen. Die Vorjahressiegerin Romy Kasper fuhr direkt nach den Weltmeisterschaften in Florenz zum sicheren Sieg.
Den Großen Internationalen Herbstpreis der Sparkasse Spree-Neiße bestritten zehn Rennfahrer mit klangvollen Namen für das Forster Fachpublikum über 100 Runden. Wie schon zu Pfingsten, siegte Deutschland vor der Schweiz. Florian Ferno gewann vor Mario Birrer und Atzeni. Am Rande überreichte ein glücklicher Luc Okerby mit seinem ersten deutschen Satz „Ich bin ein Forster“ dem Bürgermeister Dr. Jürgen Goldschmidt einen Koala-Plüschbär als Gastgeschenk. Die Sparkasse Spree-Neiße übergab dem Polizeisportverein zwei neue Rennräder für den Kinderbereich in diesem nun beurkundeten Leistungszentrum Radsport. Erfreulich: Jonas Onnecken, mit neuer Sporttasche ausgestattet, besucht jetzt die Sportschule in Cottbus und wird für den Polizeisportverein 1893 Forst e.V. fahren. Karin Menzel


In Bestform präsentierte sich bis zum allerletzten Tag der Deutschen Rosenschau 2013 der Rosengarten. Fachliches Können und der Pflegefleiß wurden von fast 180.000 Besuchern aus der Region, aus Deutschland und aus anderen Ländern gelobt. In einem Stimmungsvollen Abschlussprogramm bezeichnete Brandenburgs Infrastruktur- und Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger (SPD) die Deutsche Rosenschau im Ostdeutschen Rosengarten Forst als eine würdige Leistungsschau des Gartenbaus und der Rosenzucht
Foto J. Hnr.

Weißer Beton „open air“

Am Panorama-Weg hinter dem Musikspielhaus im WK IV haben Jennifer und Patricia (v.l.) den neuen Jugendtreff „open air“ begutachtet. Nach intensiven Diskussionen und Gesprächen mit Jugendlichen wurde ein Treffpunkt geschaffen. Die Mädels finden ihn ganz o.k. 	Foto: Jens Haberland
Guben.
Gelbe Schotterwege führen vom „Musikspielhaus“ zum Hang des WK IV, ein Abzweig führt in weitem Bogen zu leuchtend weißen Betonblöcken. Für sage und schreibe 57?000 Euro plus 8?000 Euro Planungsleistungen ist ein elf mal zwölf Meter großes Beton-Carré errichtet worden, benannt als Jugendtreff „open air“. Damit liegen die Gesamtkosten 15.000 über der Grundsatzentscheidung vom März 2011. Feinster weißer Beton, ideal für Graffiti-Kunst, und großflächige Betonplatten, die sich für Breakdance-Übungen eignen sollen, wurden verlegt. Allerdings sind die Jungs, die sich hier zum Breakdance treffen wollten, wohl aus der Schule raus, wird hinter vorgehaltener Hand erzählt. Nun soll der neue, stets schattige Betontreffpunkt bei den Jugendlichen bekannt gemacht werden, die hier ungestört plaudern können, denn der Platz liegt weit entfernt von Kleingartenanlagen oder Bebauungen. Wie der Platz noch genutzt werden wird, liegt wohl in der Phantasie der Jugendlichen. Skater und Skateboards dürften die massiven Betonelemente locker aushalten.

Leseherbst beginnt

Guben. Mit Geschichten von Dewey, der Bibliothekskatze, beginnt am Mittwoch um 15 Uhr im Kulturzentrum der diesjährige Leseherbst. mehr...

„Tor zur Stadt“ bleibt beleuchtet


Guben
. Zu wiederholten Male musste die Stadt die Lampen an der Brücke über das Schwarze Fließ reparieren. Seit der Einweihung des „Tores zur Stadt“ im November 2008 wurden die Leuchten immer wieder beschädigt. Die Anregung von Stadtverordneten, die Lampen zurück zu bauen, wies der amtierende Bürgermeister Fred Mahro energisch zurück: Wir dürfen uns die Gestaltung der Stadt nicht von Randalierern vorschreiben lassen, so Fred Mahro. Auch das Argument des fraglichen Nutzens der Leuchten ließ er nicht gelten. Die Brücke wurde damals mit Symbolkraft als Tor gestaltet, das sei zu akzeptieren. Von Anwohnern gibt es auch Hinweise, dass die Lampen, nachdem sie von den hohen Sockeln geholt wurden, in der Nacht irritieren und mit nahenden Fahrzeugen verwechselt werden.

Die Jugend trifft sich an der Spree


Spremberg
. Sprembergs Jugendliche sind ab Donnerstag Gastgeber für ihresgleichen aus ganz Deutschland. Zum zweiten Mal wird im und rund um das Bergschlösschen das Bundesjugendtreffen organisiert. Vier Tage lang tauschen sich die 13- bis 18-Jährigen über ihre Erfahrungen in Work-
shops aus. So im Graffiti, Malen, Breakdance, DJing, beim filmischen Experimentieren oder im voll ausgestatteten
Musikkeller mit digitalem Tonstudio. mehr...

Spurensuche im Rathaus

Spremberg. Am Dienstag ist eine Ausstellung zu den sorbischen Wurzeln der Lausitzer Heideregion zwischen Senftenberg, Hoyerswerda, Spremberg, Weißwasser und Bad Muskau im Spremberger Rathaus eröffnet worden. Dabei geht es auch um den Identitäts- und Wertewandel der hier lebenden Menschen, auch infolge der Indus-trialisierung. Auch der oft nachlässige Umgang mit Erinnerungen wird dargestellt.

German Masters im Kanu-Slalom

Spremberg. Am nächsten Sonnabend, 12.10., ist Spremberg Gastgeber für die Deutschen Seniorenmeister im Kanu-Slalom (German Masters). Angemeldet sind 148 Starter aus 40 Vereinen und 14 Renngemeinschaften. Alle Gegenden Deutschlands sind vertreten wie Augsburg, Zwickau, Berlin, Bayreuth oder Dresden und Leipzig. Von der SG Einheit Spremberg als Veranstalter der Meisterschaft gehen sechs Sportler an den Start. Unter den Starter sind auch die Olympiazweite von München 1972, Gisela Grothaus aus Schwerte, und der Bad Dürrenberger Harald Gimpel - Drittplatzierter bei den Olympischen Spielen 1972. Aber auch „jüngere Semester“ erfolgreicher Sportler gehen an den Start, wie der C2 Bahmann- Senft vom KSV Bad Kreuznach, die erst 2005 Weltmeister waren. Schirmherr der Veranstaltung ist der Bürgermeister der Stadt Spremberg, Dr. Klaus-Peter Schulze.


Zum Erntedankfest in der Martinskirche Cottbus-Süd feierte der gemischte Chor der Kirchengemeinde Madlow mit den Sängern Leuthen und Schorbus sein 60-jähriges Bestehen. Unter der Leitung von Jana Lippert sind die Chöre in Gottesdiensten und darüber hinaus in mehr als 20 Konzerten zu hören. Superintendentin Ulrike Menzel dankte dem Gründungsmitglied Elsbeth Böttcher (kl. Bild re.) stellvertretend Foto: BeWe

Personen

Wir berichten über: Dominik Kuras, Marco Kunisch, Ulrich Freese, Dietmar Woidke, Mario Müller, Philipp Wesemann, Monika Hansch, Christian Napp, Monika Hansch, Manuela Michel, Kerstin Kircheis, Robert Almer, Erik Jendrisek, Heinz Kästner mehr...

Die Arbeitslosenzahl ist erstmals einstellig

Region. Die Arbeitsagentur meldet für den Arbeitsmarkt im September weniger Arbeitslose als vor einem Jahr. Die Beratungs- und Vermittlungsfachkräfte der Agentur unterstützen bei der Arbeitsplatzsuche mit passgenauen Vermittlungsangeboten und guter Beratung. Das hatte Erfolg.
Im vergangenen Monat waren 32.337 Arbeitslose gemeldet. Das entspricht einem Rückgang um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr; es waren absolut 754 Arbeitslose weniger gemeldet als im September 2012. Damit erreichte die Region den besten Stand seit 22 Jahren. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass im Hintergrund ein dramatischer Einwohnerschwund insbesondere an Lausitzern im besten Berufsalter steht.Die Unternehmen meldeten der Agentur 1.222 freie Stellen. Gesucht wird Personal im Gesundheitswesen, im Büro, im Metallbau, im Lager als Bauelektriker, Schweißer, Sanitär-/ Heizungs-/ Klimatechniker, Servicekräfte der Gastronomie, in der Reinigung sowie als Berufskraftfahrer (Güterverkehr/LKW) und Fachkräfte im Dialogmarketing. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen wird mit 9,9 Prozent angegeben und ist damit in dieser Region erstmals wieder einstellig.


Die Cottbuser Innenstadt präsentiert sich zum Tag der Deutschen Einheit in herbstlicher Frische. Passanten genießen die wärmende Mittagssonne und die letzten Stunden sprudelnder Brunnen. Die wurden Freitag winterfest gemacht. An diesem Sonntag sind die Händler der Innenstadt auf starken Ansturm eingerichtet. Von 13 bis 18 Uhr wird zum Familieneinkauf eingeladen. Auch das Markttreiben auf den Plätzen lockt noch Besucher
H.

Gericht lähmt BTU-Entwicklung

Region. Das Landesverfassungsgericht hat das Normenkontrollverfahren zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit der Fusion von BTU Cottbus und Hochschule Lausitz ausgesetzt, bis das Bundesverfassungsgericht über die Verfassungsbeschwerden entschieden hat. „Sollte das Bundesverfassungsgericht das Gesetz zur Neustrukturierung der Hochschulregion Lausitz nicht kassieren, müsste das Landesverfassungsgericht überprüfen, ob das
Neustrukturierungsgesetz Gültigkeit hat. Die Hochschulentwicklung würde durch den langen Zeitraum einer möglichen Entscheidung gelähmt sein“, kritisiert der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Michael Schierack (CDU).

m Foyer der Bibliothek der BTU Cottbus-Senftenberg, Karl-Marx-Straße, ist noch bis zum 12.10. die Ausstellung „Naturwerksteine in der Stadt Cottbus“ tgl. ab 9 Uhr zu besichtigen. Auf den Ausstellungstafeln ist informatives Material für Interessierte am Bau, der Denkmalpflege, Architektur und Umweltgeologie zu entdecken. Am Samstag, den 12.10. finden zu diesem Thema, zum „Tag der Steine“, ab 10 Uhr Führungen mit Dipl.-Geol. Wolfram Köbbel statt Fotos: Köbbel
Im Foyer der Bibliothek der BTU Cottbus-Senftenberg, Karl-Marx-Straße, ist noch bis zum 12.10. die Ausstellung „Naturwerksteine in der Stadt Cottbus“ tgl. ab 9 Uhr zu besichtigen. Auf den Ausstellungstafeln ist informatives Material für Interessierte am Bau, der Denkmalpflege, Architektur und Umweltgeologie zu entdecken. Am Samstag, den 12.10. finden zu diesem Thema, zum „Tag der Steine“, ab 10 Uhr Führungen mit Dipl.-Geol. Wolfram Köbbel statt Fotos: Köbbel

Musikalisches Märchen auf Zehenspitzen


Die Russische Staatliche Ballettakademie Krasnojarsk gastiert am 23. Dezember mit dem „Nussknacker“ in der Stadthalle. Der Kartenverkauf hat in der Stadthalle (0355/ 75 42 444) sowie an den EVENTIM-Vorverkaufsstellen begonnen. mehr...

Neue BTU stolpert ins Startsemester


Das Streichquartet der Studierenden für Musikpädagogik spielt eifrig das „Palladio“ von Karl Jenkins und bekommt Beifall. Dann ein Zwischenruf: „Es kann noch nicht losgehen“. Die Ministerin fehlt. Prof. Sabine Kunst, bisher nur fürs vorzeitige Weggehen bekannt, kommt 14 Minuten später. Die Damen spielen nochmals das gleiche Stück. mehr...

Märkis Einkehr-Tipp

Die gastliche Lausitz deckt ihre Tische mit großer Vielfalt, viel Charme und manch heiterer Idee. Ein Dutzend Häuser haben sich hier versammelt, machen neugierig. Reihum schauen wir uns die gastlichen Adressen für Sie näher an. HEUTE:
Restaurant „Schön Oßnig“
mehr...

Wurzelnackte Gehölze jetzt
in den Herbstboden

Groß Gaglow. Die Nächte sind zwar schon recht kühl, doch der Boden ist warm – das sind ideale Bedingungen zum Pflanzen von Gehölzen; so genannter wurzelnackter Ware. Also junge Bäume, die nicht im Topf aufgezogen wurden. „Es ist die beste Zeit, weil das Wachstum abgeschlossen ist und die Bäumchen ihre ganze Kraft in das Wurzelwachstum stecken können. Damit sind sie dann kräftig für die Winterruhe, die selbst auch wichtig ist. mehr...

Wärme aus der Luft


Region
. Die Preise für Öl und Gas erreichen immer neue Höchststände, namhafte Experten sagen, der Trend wird sich fortsetzen. Doch der durchschnittliche Wärmeerzeuger in deutschen Haushalten ist immerhin 24 Jahre alt - ein echter Energieverschwender. mehr...

Längst sind Weichen für eine gute Straßenzukunft gestellt

Spremberg. Als verlängerter Arm der Langen Straße wird die Dresdener Straße von vielen Passanten wahrgenommen. In Zukunft soll diese Straße, die durch Wohnblocks ohne Läden im Erdgeschoss - ein Planungsfehler der Nachkriegszeit - als Geschäftsadresse etwas benachteiligt ist, aber vermehrt eigene Anziehkraft entwickeln.
Spremberg
. Als verlängerter Arm der Langen Straße wird die Dresdener Straße von vielen Passanten wahrgenommen. In Zukunft soll diese Straße, die durch Wohnblocks ohne Läden im Erdgeschoss - ein Planungsfehler der Nachkriegszeit - als Geschäftsadresse etwas benachteiligt ist, aber vermehrt eigene Anziehkraft entwickeln. mehr...

Holz - ältester Baustoff fürs Eigenheim

Region. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist nach wie vor sehr hoch. Gleichzeitig steigt der Anspruch, alles im Haus möglichst schadstofffrei und mit vielen Naturmaterialien auszustatten. Warum nicht gleich das gesamte neue Haus? Holz ist der älteste Baustoff für Behausungen, und heute werden Holzhäuser, wie beispielsweise von LéonWood, in jahrzehntelang ausgereiften Bauweisen errichtet.
Region
. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist nach wie vor sehr hoch. Gleichzeitig steigt der Anspruch, alles im Haus möglichst schadstofffrei und mit vielen Naturmaterialien auszustatten. Warum nicht gleich das gesamte neue Haus? Holz ist der älteste Baustoff für Behausungen, und heute werden Holzhäuser, wie beispielsweise von LéonWood, in jahrzehntelang ausgereiften Bauweisen errichtet. mehr...

Schlumpfenvilla erstrahlt nun
auch von innen


Friedrichshain
. Pudelwohl fühlen sich die 58 Kinder in der sanierten „Kita Schlumpfenvilla.“ Am 30. August wurden die Bauarbeiten beendet. Seitdem sind vor allem die neuen Sanitäranlagen ein Stolz und ein Ort wirklichen Wohlbehagens für alle kleinen „Schlümpfe“. mehr...

Anlässlich des 115-jährigen Bestehens der Firma Hoffmann Möbel wird in Guben bis zum 8. Oktober eine Wanderausstellung gezeigt. Heute führt Frank Pritzsche, Urenkel des Firmengründers, gemeinsam mit seinen Söhnen Anton und Philipp das Unternehmen an vier Standorten und fühlt sich sozial verpflichtet. Am Mittwoch überreichte Hausleiter Andreas Schreck (r.) Einrichtungsgegenstände im Wert von 1?200 Euro für einen entstehenden Jugendtreff in den Räumen der Gubener Heilsarmee. Am 13. Oktober lädt das Einrichtungshaus in Guben zu einem besonderen verkaufsoffenen Sonntag ein Foto: U.S.
Anlässlich des 115-jährigen Bestehens der Firma Hoffmann Möbel wird in Guben bis zum 8. Oktober eine Wanderausstellung gezeigt. Heute führt Frank Pritzsche, Urenkel des Firmengründers, gemeinsam mit seinen Söhnen Anton und Philipp das Unternehmen an vier Standorten und fühlt sich sozial verpflichtet. Am Mittwoch überreichte Hausleiter Andreas Schreck (r.) Einrichtungsgegenstände im Wert von 1.200 Euro für einen entstehenden Jugendtreff in den Räumen der Gubener Heilsarmee. Am 13. Oktober lädt das Einrichtungshaus in Guben zu einem besonderen verkaufsoffenen Sonntag ein
Foto: U.S.

Drei Bauabschnitte bis Ende ‘14
für eine attraktive Wohnstraße


Guben
. Sandsäcke säumen die kleinen Gassen zwischen der Alten Poststraße und der Neiße - die Hochwasserschutzmaßnahmen werden sehnlich von den Anwohnern erwartet. Die haben aber schon seit Wochen Baulärm und schwierige Zuwege zu ertragen, denn der erste Bauabschnitt für den Straßenbau ist in vollem Gange. Mit Hochdruck werden die säumenden Pflaster- und Bordsteine verlegt, die Baufirmen hoffen auf lange ausbleibenden Frost. Denn sie hatten mit dem Hochwasser schon eine ärgerliche Pause einzulegen. mehr...

Wasserstichorgelmusik in der
„klugen Nacht“

Cottbus. Am nächsten Sonnabend, 12.10., laden ab 19 Uhr insgesamt 20 Stationen wieder zur „Nacht der kreativen Köpfe“ ein. Eine davon ist der Wasserturm der Lausitzer Wassergesellschaft LWG, der bequem per Shuttle zu erreichen ist. Natürlich ist hier Neues aber auch Kurioses aus der Wasserwirtschaft zu erfahren und sonderbare Klänge zu hören. mehr...

„Grimms Kram“ im Klassenzimmer


Cottbus
. Zwei Märchenprinzen in der 5. Klasse. Geht sowas heutzutage? Und wie! Die Schauspieler Michael von Benningsen und Johannes Kienast, junge Burschen genau im Alter zwischen Vätern und Schülern, machen sich in Alltagssachen auf den Weg ins Klassenzimmer einer Fünften in der Sandower Christoph-Kolumbus-Schule. mehr...

Ströbitzer tanzen in Vancouver


Unsere Bildmontage vereint einen Rückblick und eine Vorschau. Anfang August begegneten wir am Ort der Olympischen Flamme von 1988 in Vancouver/Calgary dieser spontanen Tanztruppe, kommenden Montag wird die Wendische Trachtentanzgruppe mit ihrer Original Ströbitzer Blasmusik genau hier eintreffen und auf sich aufmerksam machen. mehr...

Begehrter Mischwald hinterm Haus

Jürgen Loichen aus Naundorf (r.) und Thomas Schulz von der Brandenburgische Flächen und Umwelt GmbH (BFU) freuen sich gemeinsam über den Pflanzbeginn in diesem Herbst in Naundorf bei Forst. Trotz der großen Nachfrage in seiner Mosterei packt Jürgen Loichen für seinen Wald tatkräftig mit an 	Foto: BFUNaundorf. Mischwälder gehören zu den gesündesten und auch bei Lausitzern beliebtesten Wäldern. In Naundorf bei Forst (Lausitz) wird die Brandenburgische Flächen und Umweltgesellschaft (BFU) noch in diesem Herbst einen Mischwald mit Stieleichen pflanzen. Es ist eine Erstaufforstung, die Jürgen Loichen ermöglicht. Er hatte in Klein Briesnig immer den Wald hinter seinem Hof, doch der Wald und das Dorf Klein Briesnig mussten 1987 dem Tagebau Jänschwalde weichen. mehr...

Schrulliges Kabarettprogramm zum sonntäglichen Möbel-Einkauf

Cottbus. Mit einem unterhaltsamen Programm würzt der SB-Möbel BOSS im Cottbuser Süden den Einkaufs-Sonntag. Von 13 bis 18 Uhr können hier in aller Ruhe gute Möbel ausgesucht werden und Accessoires zu finden sein.Um 15 Uhr sind dann besondere Gäste auf der Bühne: Zuerst rückt die Olsenbande an und plant zum Scheitern verurteilte Coups (ob der Millionenraub wirklich scheitert, erfährt man nur vor Ort!), dann rückt Horst-Maria Boskopp alias Gerald „Paul“ Fentrohs („Der Therapeut“, „Erich H.“, „Norbert dä Rio“ u.v.a.) den Besuchern auf die Pelle. mehr...

Einkaufs-Nachmittag in der Innenstadt

Cottbus. Vielleicht ist das so gedacht: Während Mutter sich durch die neuste Mode der zahlreichen Altstadt-Boutiquen streichelt oder Vater sich bei Sack, Fiedermann, Wesenberg oder an anderer feiner Adresse schon mal ans große Weihnachtsgeschenk für seine liebe Frau tastet, kann der jeweils andere Teil der Familie mit Kindern oder Enkeln an der Stadthalle Karussell fahren, an der Oberkirche im Zelt Landluft schnuppern oder auf dem Altmarkt einem Bühnenprogramm lauschen. mehr...

Kleintiere in Dissenchen

Kein Vertreter der Spezies Kleintiere: ein stattlicher Jacobsschafs-Bock im Großtierzelt des aktuellen Cottbuser Herbstmarktes   Foto: Hnr. Cottbus. Ihre Zuchterfolge zeigen diesen Samstag und Sonntag die Zuchtfreunde des RGZV Dissenchen. Gemeinsam mit den befreundeten Züchtern aus Gallinchen, Spremberg, Cottbus und Burg präsentieren sie knapp 150 Tiere aus 30 Rassen. Zu sehen sein werden Enten, Gänse, Hühner, Zwerghühner, Tauben und Wildgeflügel. Auch Kaninchen bereichern die Ausstellung. Die Schau am Vereinsheim in der Branitzer Straße ist am Sonnabend von 9 bis 18 Uhr sowie am Sonntag von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Kuk

Spannende Duelle am Forster Wasserturm

Forst. Was die 55 Zuschauer am Samstag am sechsten Spieltag in der ersten Kreisklasse/Nord im Forster Stadion am Wasserturm zu Gesicht bekamen, war vielleicht nicht der technisch feinste Fußball, aber spannend bis zur letzten Sekunde der vierminütigen Nachspielzeit. In einem harten, aber immer fairen Spiel, was das Schiedsrichtertrio Detlef Wergula, Aaron Wolf und Detlef Möbus aber zu jeder Zeit mit einer sehr ansehnlichen Leistung fest im Griff hatten, gingen die Hausherren am Ende knapp und sicherlich auch etwas glücklich als Sieger vom Platz. mehr...

Erlebnishof öffnet heute

Naundorf. Heute (Sa) um 11 Uhr eröffnet Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke (SPD) zusammen mit der Forster Bürgermeister Dr. Jürgen Goldschmidt und Rosenkönigin Nicole II. den neuen Hofladen mit Gastronomie auf dem Gut Neu Sacro im Forster Ortsteil Naundorf. Die Rosenkönigin trifft hier eine gute Bekannte: die Gubener 17. Apfelkönigin Jennifer Olzog, die hier tätig ist. Betrieben wird er von der Bauern AG Neißetal. Regionale Produkte, die Spezialität „Ochse am Spieß“, frischer Räucherfisch, Brot aus dem Steinbackofen sowie frisch gezapftes Bier sorgen für Gaumenfreuden, Blasmusik für
Unterhaltung. Viele weitere Überraschungen erwarten die Besucher. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr werden stündlich Führungen zu den Schweinestallanlagen angeboten. Kutschfahrten, Traktorfahrten, Hüpfburg und eine kleine Tierschau runden das Angebot ab.

Gesundes in der Schule

Selbst gefüllte bunte Obstteller lockten in der Corona Schröter Grundschule zum Probieren. Schüler der 1. und 6. Klasse waren sich einig - Gesund ist auch lecker 	Foto: U.S.Guben. Unter dem Motto „Gesunder Start in den Herbst“ stärkten die Schüler der Corona Schröter Grundschule am vergangenen Freitag ihr Wissen um gesunde Ernährung und Naschereien. Hilfe erhielten sie von den Partnern Ulrike Held vom „einLaden“ in der Frankfurter Straße, der Stadtapotheke, Sparkasse Spree-Neiße, Dussmann und Pedus Küche. Frischer Pfefferminztee, bunter Gemüsedip, vielerlei Säfte, Obstteller und Kräuterquark lockten zum Probieren. Das Ökologisch-kreative Zentrum (ÖKZ) der Beschäftigung- und Sanierungsgesellschaft Guben und der Verband der Gartenfreunde brachten viele Kräuter mit. Sehr beliebt waren Zumba und Kickboxen vom Studio 1. Hier konnten dann alle aktiv werden. Abgeschlossen wurde der Tag mit dem alljährlichen Crosslauf im Gubener Stadtpark.

Bronze für Asahi

Spremberg. Mit einem 10:4 Erfolg gegen Bushido Köln sicherte sich ASAHI zuhause die erhoffte Medaille in der Judobundesliga. „Eine Niederlage oder das erhoffte Unentschieden von Mönchengladbach hätte uns zur Vizemeisterschaft gereicht, aber wir haben die Medaille und sind überglücklich“, so Kapitän Stefan Niesecke. „Silber haben wir in Leverkusen verspielt“, erzählte der Kevin Schuchardt, der beide Kämpfe gegen Köln vorzeitig mit Ippon gewann. Ebenfalls mit zwei Siegen trugen sich Kapitän Stefan Niesecke und der junge Österreicher Driton Shala in die Ergebnislisten ein. Der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können. Tom Wuttke, der für den Engländer Gregg Varey eingewechselt wurde, verletzte sich bei der Erwärmung. „So ein Pech habe ich noch nie erlebt. Verdacht auf Kreuzband-riss,“, so Physiotherapeut Daniel Prochnow. Die „Bushidos“ zeigten sich als faire Verlierer und bedankten sie sich beim fachkundigen Spremberger Publikum. Gästetrainer Dirk Külker lobte die tolle Atmosphäre in der Haidemühler Sporthalle.
Für ASAHI geht es jetzt erst einmal im Einzel weiter. Die Qualifikation für die Deutschen Pokalmeisterschaften steht Mitte November auf dem Plan.

Die Abteilung Tennis der SG Einheit Spremberg hat mit der Terminwahl für die Vereinsmeisterschaft ein glückliches Händchen bewiesen: am Sonntag wurde die Clubmeisterschaft im Doppel bei bestem Wetter ausgetragen. Mit 16 Teilnehmern gingen acht Doppelpaarungen an den Start. Als neue Vereinsmeister 2013 konnte das Doppel Jörg Oelmann / Karl-Heinz Petrick (kl. Bild v.r.) die begehrten Pokale in Empfang nehmen. Das Duo setzte sich im spannenden Finale mit 6:4, 7:5 gegen die Sportfreunde Meinhard Zech / Hans-Joachim Petrick durch Foto: Ina Schenker
Die Abteilung Tennis der SG Einheit Spremberg hat mit der Terminwahl für die Vereinsmeisterschaft ein glückliches Händchen bewiesen: am Sonntag wurde die Clubmeisterschaft im Doppel bei bestem Wetter ausgetragen. Mit 16 Teilnehmern gingen acht Doppelpaarungen an den Start. Als neue Vereinsmeister 2013 konnte das Doppel Jörg Oelmann / Karl-Heinz Petrick (kl. Bild v.r.) die begehrten Pokale in Empfang nehmen. Das Duo setzte sich im spannenden Finale mit 6:4, 7:5 gegen die Sportfreunde Meinhard Zech / Hans-Joachim Petrick durch
Foto: Ina Schenker

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